
Die "Alexander von Humboldt", wegen der Werbung und der grünen Segel auch als "Becks Schiff" bekannt, bei der Windjammerparade zum Abschluss der Kieler Woche 2008
Wer kennt sie nicht aus der Werbung, die Windjammer “Alexander von Humboldt” mit den grünen Segeln, die auch für Becks Bier Werbung machte. Besitzer der Bark ist die Deutsche Stiftung Sail Training (DSST), die das Schiff voraussichtlich im Jahr 2011 für 3,8 Mio Euro veräußern will, um ein neues Schiff zu bauen. Den Eckernförder Ernst Schliemann regte das zu dem Traum an, das Schiff nach Eckernförde zu holen. Ehrgeizige Pläne, zumal Schliemann der Überzeugung ist, dass das die Stadt “keinen Cent” kosten müsse. Private Investoren und Kredite könnten die Ankaufsumme aufbringen, so Schliemann, die Stadt müsse nur die Zusage für einen kostenfreien Liegeplatz und die Zusammenarbeit mit der Touristik geben. Eckernfördes Hafen biete schon vieles an notwendiger Infrastruktur und ist in auf dem Weg, ein Erlebnishafen zu werden. Schliemann hat selbst zweimal an Windjammerregatten mit der STAG (Sail Training Association) teilgenommen und könne sich gut die Alexander von Humboldt als neues Wahrzeichen für Eckernförde vorstellen, wie er bei der Vorstellung seiner Pläne im Ostsee-Info-Center sagte. “Reizvoll” findet das auch Eckernfördes Bürgermeister Jörg Sibbel, der die Pläne aber noch nicht kommentieren wollte und auch Touristikmanager Stefan Borgmann fand die Idee “grundsätzlich begrüßenswert”, sagte aber gleich, dass die Touristik sich finanziell nicht beteiligen könne.












