Alle Jahre wieder zu Silvester nehmen sich viele Menschen Dinge vor, die sie im kommenden Jahr anders, besser machen möchten. Ein neues Jahr, ein noch fast leerer Kalender motivieren, inspirieren zur Veränderung.

Planung des neuen Jahres

Genussvolles Ritual für gzi-kielnotiert: Die Planung des neuen Jahres

Auch für gzi-kielnotiert ist es eine schöne Tradition, ein festes Ritual, an den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr den Schreibtisch aufzuräumen, Dinge zu sortieren, anzuschauen, Erinnerungen des Jahres Revue passieren zu lassen, Bilanz zu ziehen, manches wegzuwerfen, mit Begeisterung die ersten Termine, Ferien, Urlaub und Geburtstage in den neuen Kalender zu übertragen und ja – auch eine Liste mit “guten Vorsätzen” anzufertigen. Natürlich weiß auch gzi-kielnotiert, dass nichts so leicht in Vergessenheit gerät, wie ebendiese. Deshalb ist es ja so wichtig, sie aufzuschreiben, möglichst mit ein, zwei Maßnahmen, wie man sie auch halten kann, trotz aller “Verführungen”. Wichtig ist natürlich auch, dass die Vorsätze realistisch sind und kleine stete Schritte mit Belohnungen umfassen: Heute ein Moppelchen kann keiner am 1. Februar bereits die top-Modelfigur erwarten. Nie wieder Schokolade essen zu wollen ist genauso unrealistisch wie nie wieder “zickig” zu sein. Aber man könnte die Schokolade auf einmal in der Woche begrenzen und sich vornehmen, einmal mehr kompromissbereit zu sein… Belohnung könnten sein  Blumen, ein Buch oder Kinobesuch…

Die meisten Vorsätze sind bei allen Menschen sehr persönlich, aber einen Vorsatz möchte gzi-kielnotiert doch mit ihren Leserinnen und Lesern teilen, den sie  in ihrem schönen Tischaufsteller “365 Tage mit Dale Carnegie” gefunden hat:

Die Arbeitsgewohnheit Nummer eins heißt:
Räumen Sie alle Papiere von Ihrem Schreibtisch, die nicht unmittelbar zu Ihrer Arbeit gehören. Der bloße Anblick eines mit unbeantworteten Briefen, Berichten und Memos überhäuften Schreibtisches genügt, um Verwirrung, Spannung und Sorgen hervorzurufen.

gzi-kielnotiert hat sich vorgenommen, im kommenden Jahr ihre Arbeit stringenter, effizienter anzugehen, sich nicht von den primären Aufgaben durch “schnell mal eben zu Erledigendes” ablenken zu lassen, sondern den Arbeitstag mit einer Prioritäten-to-do-Liste zu planen und sich an diese zu halten (letzteres ist die große Herausforderung). Die Belohnung ergibt sich dann dabei von selbst: Weniger Stress, mehr Spaß bei der Arbeit und ein aufgeräumter Schreibtisch!

Und nun bin ich gespannt: Wer mag, kann mir seine Gedanken dazu schreiben oder eigene Vorsätze berichten – Wer weiß, vielleicht frage ich dann mal Mitte 2010 nach, was daraus geworden ist ;-)

2 Kommentare zu „Neues Jahr und gute Vorsätze“

  • Da ich Vorsätze oftmals nicht einhalte, habe ich die letzten zwei Jahre auf Gute Vorsätze verzichtet. Stattdessen hatte ich mir ein Motto für das neue Jahr überlegt, etwas, das bei mir in dem Jahr im Vordergrund stehen sollte. Das hat mir ziemlich gut gefallen.
    Dieses Jahr bin ich noch gar nicht so weit an das neue Jahr zu denken. Ich fühle mich irgendwie in der Schwebe.

    Ich wünsche dir gutes Gelingen und Durchhaltevermögen bei deinen Vorsätzen für das Jahr 2010.

    Die Arbeitsgewohnheit Nr. 1 kann ich übrigens nur bestätigen.

    Liebe Grüße an dich,
    Martina

    • GZi:

      Ein Jahresmotto – das klingt gut – da fällt mir bestimmt was ein – das kann ich dann ja als Überschrift für die Liste nehmen ;-)

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gzi

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