Archiv für Januar 2010
Das zeigt sogar der Schlumpf: Beim Husten hält man die linke Hand vor den Mund! Foto: Harald Wanetschka/pixelio.de
Immer wieder ist Frau gzi-kielnotiert fassungslos, wie manche Menschen im wahrsten Sinne des Wortes durch die Gegend niesen und husten. Mitleid für alle Erkältungsgeplagten hat gzi-kielnotiert, keine Frage. Aber deshalb müssen Bakterien und Viren ja nicht skupellos an alle anderen weiterverteilt werden. Ob man deshalb immer gleich zum vielbeworbenen Desinfektionsmittel greifen muss, oder ob man damit nicht eigentlich nur Abwehr schwächt und Erreger resistent macht, soll hier nicht diskutiert werden. Am besten, meint gzi-kielnotiert, man verhält sich richtig! Diesen Beitrag weiterlesen »
Es hat geschneit heut Nacht. Es fiel mehr Schnee als durch Daisy, es gab aber nicht so viele Verwehungen… Und es soll noch mal so viel kommen. Wieder über Nacht. Frau gzi-kielnotiert weiß, viele sagen immer noch “hurra”. Ich nicht!!! gzi-kielnotiert mag nicht mehr. Ich möchte Frühling! Schon lange. Spätestens jetzt. Sofort.
Ich musste viel Schnee schippen. Herr rundumkiel ist in Würzburg. Hat er gut geplant. Aber nicht absichtlich. Und wenn er hier gewesen wäre: Er ist erkältet und krank. Da sind solche Anstrengungen auch nicht gut. Stellt Euch vor: gzi-kielnotiert hat jetzt Arme, jetzt sind sie lahm. Ab Nachmittag werde ich sie wieder merken, für Tage, mit Muskelkatze. Aber morgen muss ich ja wohl wieder ran… Diesen Beitrag weiterlesen »
1. Wenn ich nach links schaue, sehe ich aus dem Fenster auf die Straße, dort ist es noch dunkel, es schneit mal wieder und der Berufsverkehr rollt. Davor stehen Blumen und Bilder meiner Liebsten.
2. Das Esszimmer ist der Raum mit der besten Aussicht in meinem Haus.
3. Man kann sagen was man will, aber langsam geht mir der Schnee und Winter auf die Nerven.
4. Ein Teeglas mit Siebeinsatz und Hyazinthen waren ist das letzte, was ich gekauft habe.
5. Wenn es so kalt ist wie jetzt, spielt meine Haut total verrückt.
6. Der Tag bräuchte viel mehr Stunden oder wir sollten mal kürzertreten, das denke ich immer öfter.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Anfängerlauftreff, morgen habe ich aufräumen und was Schönes kochen geplant, denn abends kommt Herr rundumkiel von einer Dienstreise nach Hause und Sonntag möchte ich einfach gemeinsam ausspannen, erzählen und vielleicht kommt das Mit-Kind lisisWelt!
Der Freitags-Füller ist eine Idee zum Mitmachen von BARBARA
Datenschutz ist in aller Munde. Immer öfter hört Frau gzi-kielnotiert so schauerliche Geschichten wie “Patientenkarteikarten im Müll gefunden” oder “Partybilder ohne Einverständniserklärung veröffentlicht”… Um so besser, dass es auf die Initiative des Europarates hin einen Europäischen Datenschutztag gibt, immer am 28. Januar, also heute, weil an diesem Tag 2006 die Unterzeichnung der Europarechtskonvention 108 zum Datenschutz begonnen wurde. Mit der Konvention verpflichten sich die unterzeichnenden Staaten, für die Achtung der Rechte und Grundfreiheiten insbesondere des Persönlichkeitsbereichs bei der automatisierten Datenverarbeitung Sorge zu tragen, dabei bleibt der Schutz der Privatsphäre eine der wichtigsten Herausforderungen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Frau gzi-kielnotiert staunt: Wieder eine neue Funktion für’s Handy. RSS-Feeds für Diätrezepte, Diät-Gruppen, tägliche Diät-Motivations-Tipps, das ist ja alles schon bekannt. Aber nun hat die Medigreif Inselklinik Heringsdorf, Haus Gothensee ein Diät-Konzept entwickelt, bei dem das Handy den Abnehmwilligen ihre Bewegungslust respektive Unlust zeigt. Dazu wurde vom Fraunhofer Institut, Rostock, ein entsprechendes Programm entwickelt. Mit dem Diätprogramm in Verbindung mit dem Handy hoffen die “Erfinder”, die dafür von der Citi BKK den Innovationspreis 2009 im Bereich ‘Gewicht und Gesundheit’ in Höhe von 10000 Euro bekommen haben, insbesondere technikbegeisterte adipöse Jugendliche zum Abnehmen zu animieren. Denn gerade bei Kindern und Jugendlichen nimmt Adipositas zu und es fehlt die realistische Selbsteinschätzung zwischen aufgenommenem Essen und durch Bewegung verbrannten Kalorien. Aber wie funktioniert das, fragt sich gzi-kielnotiert…
In das Handy sind Sensoren eingebaut, die das objektive Bewegungsverhalten registrieren und mit integriertem DiaTrace System wird dies dann mittels eines zentralen Rechners sychronisiert und mit standardisierten Algorithmen ausgewertet. Wie die Citi BKK in dazu erklärt, kann dann die Bewegung in Gehen, Laufen, Rad- oder Autofahren, Treppensteigen, oder Hüpfen auf dem Handy sympolisch angezeigt werden. In dem Diätprogramm der Medigreif Inselklinik Heringsdorf wird dann nachhaltig gelernt, die Selbsteinschätzung zu verbessern: Wieviel bewege ich mich tatsächlich und wieviel esse ich? Stimmt die Energeibilanz? Auf diese Art und Weise seien eine bessere Gewichtsabnahme und auch die langfristige Gewichtsstabilisierung möglich. Das Konzept wird derzeit in einer klinischen Untersuchung umgesetzt, bislang (Laufzeit 6 Monate) wurden 117 Patientendaten erfasst.
gzi-kielnotiert ist immer wieder erstaunt: Da wird massenhaft Geld ausgegeben, damit die Jugendlichen – aber ja nicht nur die – durch solche Spielereien zum Abnehmen motiviert werden. Ist der Zusammenhang von Schoki, Chips, Limo, Currywurst und Couch-Potato wirklich so schwer zu verstehen? gzi-kielnotiert glaubt das nicht und auch nicht, dass solche Spielereien dabei helfen. Es muss “klick” machen im Kopf, im Bauch , im Herzen oder wo auch immer, damit man bereit ist, zu lernen, wie man gut, gesund und ausreichend isst und sich dazu idealerweise 3-4mal die Woche ein Stündchen bewegt. Gute Auszeichnungsgeräte motvieren immer beim Abbnehmen, wenn man hinterher sehen kann, was man gemacht hat., wie sich Fett und Muskeln verändern. gzi-kielnotiert spricht aus Erfahrung – sie hat auch 35 kg laufend verloren. Aber da gibt’s im Sportgeschäft schon lange gute, erprobte Geräte, die für jede Art von Bewegung geeignet sind. Hat es “Klick” gemacht, wurde Zusammenhang verstanden, die Resultate nach dem beginnen einmal gesehen – dann hört ohnehin keiner wieder auf, weil es einfach so begeisternd ist, davon ist gzi-kielnotiert überzeugt.
Da hatte ich doch zum Weltknuddeltag gepostet und Tags darauf einen Best Friends Award aufgesammelt und weitergegeben… der aber nicht von jeder/m angenommen wurde. Zum Trost oder weil wir natürlich trotzdem “friends” sind, hat Miki selbst ein Kreativ-Stöckchen kreiert und an mich weiter gegeben.
Die Aufgabe: Ein Bild soll weiter”gemalt” werden. Und bevor ich den Tipp bekam, einfach Clip-Arts in das Bild einzubauen, hatte ich mich zum allerersten mal in meinem (Bloggerinnen-)Leben mit Paint drangesetzt und habe wirklich selbst gepainted… nach ein paar Verschönerungen fand ich es denn auch nicht mehr so gruselig, als dass ich es noch durch Clip Arts ersetzen wollte. Hier ist es also, das Bild von Miki …
und das von mir ergänzte Bild.
Weitergeben soll ich das Bild natürlich auch noch an eine Person, damit die Kunst wächst…
Das mache ich natürlich gern und gebe das Miki-Kreativ-Bild an Stevielettland, weil ich sie und ihre schier unerschöpfliche Kreativität sehr schätze! Stevie, ich hoffe, Dir gefällt dies Stöckchen und Du machst mit, die Einzelheiten erfährst Du bei Miki. Ich bin jedenfalls super gespannt, wie sich dies Bild weiterentwickelt!
Und dann war heute noch ein strahlend schöner Tag, der zum Photografieren einlud, weil er Eiszapfen glühen und Herrn Hund Anton fröhlich toben ließ:

Herr Hund Anton hat freudestrahlend von den Drosseln einen Apfel geklaut, den diese beim Wegfliegen fallen gelassen haben.
Seit 2004 gibt es schon keinen gesetzlichen Schlussverkauf mehr, weder im Sommer noch im Winter. Aber der Einzelhandel organisiert seitdem immer einen “freiwilligen” Schlussverkauf und der beginnt für die Winterware offiziell inoffiziell heute. Obgleich Dank des kalten Winters bisher gut verkauft wurde, soll es noch bis zu 70 Prozent Nachlässe geben und da sind ab sofort sicher wieder viele Schnäppchenjäger unterwegs. Frau gzi-kielnotiert hat diese Schlachten vor den Regalen schon immer gehasst. Sie hat nie verstanden, wie sich früher beim offiziellen WSV / SSV oftmals große Trauben wartender Menschen vor den Türen manch großer Kaufhäuser lange vor Öffnung bildeten, nur um als erste/r am Grabbeltisch sein zu können. Diesen Beitrag weiterlesen »
… die mit Eifer sucht, was Leiden schafft. Dies Sprichtwort bewahrheitete sich einmal mehr am Flughafen Köln/Bonn, wie Frau gzi-kielnotiert kürzlich einer dpa-Pressenotiz bei Spiegel online entnahm.
Denn aus Eifersucht hatte ein 50-jähriger Mann eine eMail-Warnung vor einem Terroranschlag aus einem Internet-Café abgegeben, die sich als Täuschung entpuppte. Grund: Er vermutete seinem Nebenbuhler unter den Passagieren der Turkish Airlines-Maschine und wollte ihm Unannehmlichkeiten bereiten.
Alle Passagiere mussten nach der Landung über drei Stunden in der Maschine auf einer Sicherheitsposition ausharren, Gepäck und Passagiere wurden besonders untersucht, aber nichts Verdächtiges gefunden. Außerdem befand sich der neue Lebenspartner der Ex-Freundin gar nicht in der Maschine, wie sich herausstellte. Dem eifersüchtigen 50-Jährigen wird das Eifersuchts-Drama teuer zu stehen kommen, denn er muss sich nun auf Ermittlungen wegen Vortäuschens einer Straftat sowie hohe Schadenersatzansprüche einstellen. So wird ihm der Polizeieinsatz in Rechnung gestellt, aber auch die Passagiere können ihn für verpasste Anschlussflüge, Geschäftstermine oder Hotelkosten haftbar machen. Da kämen leicht “einige tausend Euro auf ihn zu”, meinte der Leiter der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn.
Wer eine Reise macht, der hat was zu erzählen. Das glaubt gzi-kielnotiert sofort. Aber bei den Meldungen der letzten Tage ist gzi-kielnotiert froh, dass sie weder Inlands- noch Aulandsflüge in den nächsten Tagen vor sich hat.
Vorsicht auf Flughäfen – Herzmedikamente können Bombenalarm auslösen. Das hat Frau gzi-kielnotiert jetzt in einem Artikel der Ärztezeitung gelesen. Wer kennt sie nicht – die verschärften Kontrollen auf Flughäfen und jetzt die Diskussion um die Naktscanner. Natürlich hat gzi-kielnotiert wie jeder andere Mensch dafür Verständnis, schließlich geht es nicht zuletzt um die eigene Sicherheit. Trotzdem ist es ärgerlich, wenn Sohlen oder Absätze der eigenen Schuhe doppelt geprüft werden, wenn man kleine Fläschen kauft, um sie durch die Kontrolle zu bekommen und sie trotzdem nicht mitnehmen darf, weil irgendeine klitzekleine Besonderheit fehlt. Als ob gzi-kielnotiert aussähe wie eine Attentäterin…. Aber jetzt lösen zunehmend Herzmedikamente irrtümlich Bombenalarm und das kann ganz schon ärgerlich sein. Auslöser für den “falschen” Alarm ist dabei der gefäßerweiternde Stoff Nitroglycerin.
Auf allen deutschen Flughäfen mit Auslandsflügen werden nämlich Geräte zur Sprengstofferkennung der Firma Thermo Fisher Scientific eingesetzt. Dabei nehmen Kontrolleure mit einem Spezialtuch oder einer Art Handstaubsauger Partikel von Oberflächen wie Fön, Laptop, Rasierer und geben dies zur Untersuchung in ein Egis-Gerät, in dem dann Gas-Chromatographen die Stoffe untersuchen, ob sie chemische Substanzen enthalten, die zur Sprengstoffherstellung geeignet sind. Dabei können das natürlich auch ganz harmlose Stoffe sein, wie sie eben z.B. in Kunststoffen oder eben Herzmedikamenten verwendet werden. Meist bleiben bei der täglichen Einnahme der Tabletten Rückstände an den Händen, die dann auf benutzte Geräte übertragen werden. Minimalste Spuren reichen den Geräten aus, um anzuschlagen, aber wenn es weniger sensibel eingestellt ist und dann tatsächlicher Sprengstoff an Bord gelangte, das fände gzi-kielnotiert auch alles andere als schön. Und Fehlalarm sei das auch nicht, wie gzi-kielnotiert sich belesen hat, denn die Geräte zeigen ja richtige Substanzen an – nur das die eben harmlos vewendet werden…
Ärgerlich war’s vor allem für zwei Frauen, deren Fön diese Spuren aufwies und die dadurch ihren Flug zu einer Safari verpassten. Weder Reiseveranstalter, noch Fönhersteller und auch die Bundespolizei wollten für den entstanden Schaden aufkommen. Hätte man sich von dem Fön nicht einfach trennen können wie von oft beanstandeten Flüssigkeitsfläschen, fragt sich gzi-kielntoiert.
P.S. Wie gzi-kielnotiert jetzt von dem Kollegen Eckhard Stengel, der den Artikel recherchierte und früher sogar mal ganz in der Nähe von Frau gzi-kielnotiert wohnte, erfahren hat, durften sich die beiden Frauen – wie vermutet – nicht einfach von dem corpus delicti trennen und mussten bis zum Abschluss der Untersuchungen in der Kontrollschleuse bleiben, weshalb sie ihren Flug verpassten.
1. Gestern abend hatte ich den ganzen Abend Gesamtvorstandssitzung vom Gettorfer Turnverein.
2. Es sollte sich was verändern dieses Jahr.
3. Das lustigste sind eigentlich immer unsere Doppelkopfabende mit Annette und Rolf (leider viel zu selten).
4. Wir sollten uns einigen: wo soll es denn jetzt hingehen?
5. Ich sage Nudeln mit Spinat oder Tomatensoße, und er sagt Lasagne oder Käse-Sahnesoße.
6. Ständig verlege ich meine Schlüssel und die Brille, und wir müssen es sie irgendwie finden.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nichtstun, fernsehen und PC, morgen habe ich Passbilder machen lassen geplant und Sonntag möchte muss ich zu einem Seminar nach Hamburg!
Der Freitags-Füller ist eine Idee von BABRBARA – Ihr könnt mitmachen!











