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Archiv für Januar 2010

Es ging schon durch die Nachrichten in Hörfunk, Fernsehen und über die Nachrichtenagenturen. Aber besonders aufgefallen ist es Frau gzi-kielnotiert heute morgen beim Zeitungslesen. Direkt nebeneinander standen die Meldungen. Angeklagter gibt Doppelmord zu: Eine tödliche Messerattacke auf zwei Junge Frauen wurde vor einem Gericht in Stade verhandelt. Daneben: Gestern hat ein Mann in Bremen zwei Frauen auf der Straße erstochen…

Foto: Huber/pixelio.de

Foto: Huber/pixelio.de

Auf der folgenden Seite: Vier Jugendliche im Alter von 17 bis 19 Jahre basteln sich (aus Spaß?) mit Material aus einem Baumarkt und einer Zoohandlung einen Sprengsatz, mit dem sie eine Telefonzelle in Hamburg in die Luft jagen, wovon auch ein vorbeifahrender PKW betroffen wird. Ebenfalls in Hamburg haben zwei minderjährige Geiselnehmer (ein weiterer Komplize fehlt wohl noch), einen 16jährigen Jungen geschlagen, ihn in einen Keller gesperrt und mit einem Messer und einer Schere bedroht. Wegen 600 Euro.

Solche Meldungen liest man fast täglich, auf jeden Fall viel zu oft, findet gzi-kielnotiert, die sich ohnehin fragt, was los ist.

Beziehungsdramen, die mit Gewalt, oft gar Tod gelöst werden, die vielen Amok-Läufer in Schulen, die Brutalität, mit der auch immer Jüngere nicht nur Gleichaltrige, sondern durchaus auch Ältere attackieren, terrorisieren, ist entsetzlich. Diese Gleichgültigkeit gegenüber Ordnung und Gesetz, aber auch gegenüber dem eigenen und dem Leben anderer sind für gzi-kielnotiert unbegreiflich. Sind es wirklich die Play-Stations mit gewaltverherrlichenden Spielen, die brutaler werdenden Fernsehsendungen, der steigende Medienkonsum, das Cocooning? Kann man, darf man, soll man glauben, dass der wirtschaftliche Druck, die Arbeitslosigkeit,  die Vereinsamung auf der einen und die gesellschaftlichen Anforderungen auf der anderen Seite die Menschheit verrohen lässt? gzi-kielnotiert, kann das eigentlich so nicht glauben…

Das Leben wird immer härter. Bitte schick Schokolade. Diese Postkarte hat Frau gzi-kielnotiert schon seit vielen, vielen Jahren an ihrer Pinnwand in der Küche hängen. Es ist eine Erinnerung an eine liebe Freundin, die ihr diese Karte einmal zu Aufmunterung geschickt hat. Und Schokolade ist ja auch einfach köstlich, wenn sie süß schmelzend im Munde zergeht – wer kann da schon widerstehen? Schokolade als Seelentröster bei Erwachsenen und Trostpflaster bei Kindern, wenn Kummer oder Wehwechen da sind… Schokolade hat einfach immer Konjunktur: Egal ob zu Weihnachten, Ostern, als Mitbringsel, vorm Fernseher, im Sommer als Eis und im Winter als Heißgetränk mit Rum…

Neun Kilogramm Schokolade  oder 90 Tafeln verzehren die Bundesbürger im Durchschnitt jährlich, so eine dpa-Meldung. Ob Vollmilch, Nuss oder exotische Neuheiten, die Schokolade bleibt auch in Krisenzeiten (wir haben doch Krise?) ein Muss im Einkaufswagen. Aber wird das so bleiben und der geliebte Seelentröster auch weiterhin reißenden Absatz finden? Schokolade soll teurer werden, erheblich sogar, denn die Spekulanten haben den Kakao als lukrativ entdeckt. 2500 Euro kostet derzeit die Tonne Kakao und damit hat sich der Preis seit 2007 fast verdoppelt und ist auf dem Höchststand seit 30 Jahren. Schuld geben die Süßwarenhersteller der Börse, denn dort verlagere sich das Geschäft auf Rohstoffzertifikate, weil Banken, Spekulanten und Fonds glaubten, auf den Rohstoffmärkten deutlich höhere Gewinne erzielen zu können. Dass den Börsianern nicht verborgen bleibt, dass die Schokoladen- auch meist die Sonnenseite des Lebens ist, wenn wir für den Absatz sorgen, leuchtet gzi-kielnotiert durchaus ein.

Tröstlich ist: Einen Mangel an der Kakaobohne gibt es nicht, im Gegenteil, die Ernte könne im wichtigsten Lieferantengebiet, der Elfenbeinküste, sogar noch um bis zu 1,4 Millionen Tonnen stiegen. Also, dann ist ja das Wichtigste geklärt: Es gibt nach wie vor genug Schokolade, um sich das Leben zu versüßen! Genießen wir sie also, solange wir sie uns leisten können. Und danach bitten wir eben liebe Freunde: Das Leben wird härter. Bitte schick Schokolade.

Bei uns gab’s keine wirklich großen Schneeverwehungen, obgleich der Wind stark blies. Und mit Daisy wurde es gefühlt zwar kälter, real aber etwas wärmer, was uns wunderschöne Eiszapfen bescherte, die ich nicht vorenthalten möchte:

Eiszapfen-Parade

Eiszapfen-Parade

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Eiszapfen

Eiszapfen

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Eiszapfen tropfen von Efeu zu Efeu

Eiszapfen tropfen von Efeu zu Efeu

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Noch mehr Eiszapfen

Noch mehr Eiszapfen

Foto: Stephanie Hofschläger/pixelio.de

Foto: Stephanie Hofschläger/pixelio.de

Woran denkt ein Mann? Na klar, an Sex… Immerhin 13 Mal pro Tag denken Männer durchschnittlich an Sex, Frauen hingegen nur rund 5 Mal pro Tag.

Wahrscheinlich haben Frauen gar nicht so viel Zeit, an die schönste Nebensache der Welt zu denken, vermutet flugs Frau gzi-kielnotiert, denn viele Frauen sind mit Haushalt, Kindern und Beruf dreifach belastet, wobei für die meisten der Göttermänner die Freizeit anfängt, wenn er abends nach der Arbeit nach Hause kommt. Immerhin haben Männer aber durchschnittlich zwei Mal pro die Woche Sex und das scheint gut für sie zu sein. Eine Langzeitstudie über 16 Jahre zeigte, dass Männer, die eben diese durchschnittlichen zwei Mal wöchentlich Verkehr haben, ein um nahezu 50 Prozent geringeres Herzinfarktrisiko aufweisen als Geschlechtsgenossen, die nur ein Mal pro Monat Sex haben. Heißt also: Wenn’s mit dem Sex nicht zweimal die Woche klappt, ist auch das Herz gefährdet – zumindest bei den Männern – und da möchte ja keine Frau Schuld dran haben .

Dass Sex gesund ist, haben Forscher auch früher schon propagiert. So empfahl der britische Gesundheitsdienst National Health Service (NHS) bereits 2007 den Briten ein Fitnessprogramm der besonderen Art: Sie sollten am besten täglich Sex haben, um Herzinfarkten vorzubeugen, wie der Sender BBC damals mitteilte. “Sexercise” wirke präventiv gegen Herzerkrankungen sowie Krebs und verlängere das Leben, so der NHS. Wie auch beim Joggen werden beim Orgasmus Endorphine freigesetzt, die Immunsystem stimmulieren und Sorgenfalten nicht noch tiefer werden ließen. “Sex aktiviert jede Muskelgruppe, lässt Herz und Lungen hart arbeiten und verbrennt etwa 300 Kalorien pro Stunde”, hieß es wörtlich und sei viel lustvoller als beispielsweise zu joggen oder sich täglich Sit-ups abzuringen. “Die vermehrte Produktion von Östrogen und Testosteron hält Ihre Knochen sowie Muskeln gesund und Sie fühlen sich fabelhaft – innerlich wie äußerlich.”

Bei Frauen ist das alles aber keineswegs nachgewiesen: Untersucht wurden in einer Studie der Women’s Health Initiative 90 000 sexuell aktive Frauen im Alter von 50 bis 79 Jahren und es ergab sich kein Zusammenhang zwischen den Ereignissen eines Herzinfarkts, Schlaganfalls  und dem Sexualleben. Nur die Rate einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (paVk) lag bei sexuell unerfüllten Frauen um 1,4 höher als bei denen, die zufrieden waren (wobei für gzi-kielnotiert zu klären bliebe, was denn “zufrieden” heißt)

Tatsache ist auch, dass nach einem Herzinfarkt Sex nicht tabu sein sollte. Gleichwohl nimmt die sexuelle Tätigkeit vor allem bei Frauen aber auch bei Männern nach einem Infarkt erheblich ab aus Angst, der erhöhten Herzbelastung beim Sex nicht gewachsen zu sein. Wichtig wäre, das Thema schon während der kardialen Rehabilitation anzusprechen und Empfehlungen zur Belastbarkeit im Rahmen der Trainingstherapie zu geben. Sex ist für stabile Herzpatienten ungefährlich und körperlich nicht belastender als ein Training.

Von llewella habe ich dies Stöckchen unverhofft zugeworfen bekommen… und werde mich mal dranmachen, die zum Teil für mich “unbeantwortbaren” Fragen zu beantworten ;-)

Was hast du 2009 nie getan?
Ich habe den ganzen Sommer leider nicht einmal mein leckeres Gemüse á la Antipasti-Art gemacht.

Dein Wort des Jahres?
Motorrad – ich habe zwar keines, aber mein Partner, Herr rundumkiel. Er hat im Frühjahr den Führerschein gemacht und ab Mai waren wir viel zusammen mit der Maschine unterwegs…

Deine Stadt des Jahres?
London – immer wieder genial!

Anzahl Alkoholexzesse?
Na ja… ich leugne nicht, dass ich Wein liebe, aber “Exzezze” -  darunter verstehe ich was anderes: Ich konnte immer jederzeit stehen, gehen, meinen Willen kundtun und meine Umwelt wahrnehmen ;-)

Höchste Handyrechnung?
Da automatisch abgebucht wird, kann ich das nicht sagen.

Krankenhausbesuche?
Gott sei Dank keiner.

Verliebt?
Immer – konstant in rundumkiel und natürlich Herr Hund Anton.

Getränk des Jahres?
Frozen Margerita

Most called person?
rundumkiel und meinen Vater natürlich

Song des Jahres
Ich weiß leider nie, wann welcher Song rausgekommen ist und von wem er gesungen wird…

TV-Serie des Jahres?
Haben wohl keine Serie im TV gesehen (denn das muss schon 2 Jahre her sein) – jetzt im Januar freuen wir uns jedoch auf die nächste Staffel LOST und ich hoffe, ich kann mich erinnern uns schaffe den Anschluss :-)

Erkenntnis des Jahres?
Bloggen bringt super viel Spaß :-)

Nachbar des Jahres?
Tja… zu allen normal, unaufdringlich, gut-nachbarschaftlich aber distanziert … insofern:  mein Vater

Schönstes Ereignis?
Mein erster Dänemark-Urlaub…

Welchen 5 wirfst Du das Stöckchen zu?
Keinem, da die Zeit der Jahresrückblicke langsam ausläuft, aber wer es sich noch mitnehmen möchte, kann das natürlich gerne tun!

Ist Schnee des Herr Hund Anton großes Glück, so lässt das weiße Nass die Finger von Frau gzi-kielnotiert einfach nur gefrieren (Raynaud Syndrom), wenn sie den begeisterten Hund und die Eiszapfen im Garten leider ohne Sonnenschein und ohne Handschuhe fotographiert. Aber der Herr Hund Anton ist einfach nur fotogen  und weil er das auch ziemlich genau weiß  ;-)   nimmt sie die klammen Finger gern in Kauf…

Foto gzi-kielnotiert

Foto gzi-kielnotiert

Foto gzi-kielnotiert

Eiszapfen Sig kl

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b-400wi1. Es ist Januar; ein aufregendes neues Jahr beginnt.

2. Heiße Suppen, heiße Getränke, alles, Hauptsache heiß (und verbotene Schokolade), danach gelüstet es mich jetzt am meisten.

3. Lass uns das Leben leben, genießen und glücklich sein!

4. Unter :-) -Kilos, und diesen Vorsatz halte ich ein!

5. Meine Stiefel sind einfach nicht warm genug.

6. Ich bin sehr, sehr glücklich in meinem Haus.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Lauftreff und danach zu entspannen, morgen habe ich einen Geburtstagsbesuch geplant und Sonntag möchte ich weiter aufräumen und kramen!

Freitags-Füller ist eine Idee von BARBARA

Auf (s)ein Herz muss man sehr gut aufpassen und es pflegen!

Eigentlich mehr als pures Gold wert, das menschliche Herz. Auf (s)ein Herz muss man sehr gut aufpassen und es pflegen!

Dass Übergewicht viele Gefahren für die Gesundheit birgt, weiß sicher nicht nur Frau gzi-kielnotiert, die ja alle Jahre wieder im Frühjahr gegen ihre in der Adventszeit angenaschten Pfunde angeht. Insofern wundert es nicht, dass sie gerade mal wieder über ein neues, sehr interessantes Thema dazu gestopert ist.
Dass das Hüftgold geradezu Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes heraufbeschwört, sollte ebenfalls mittlerweile fast jeder wissen. Und mit dem Herzen sollte man nicht spaßen, sondern es hegen und pflegen, findet gzi-kielnotiert und ist froh, dass ihre Pumpe dank regelmäßigem Ausdauersport so kräftig ist, dass sie rund 20 Schläge pro Minute weniger schlagen muss, als bei so manch anderem Menschen. So nutzt sich das gzi-kielnotiert-Herzelein nicht so schnell ab und kann dann die eingesparten Schläge später dranhängen.

Aber im Ernst: Es gibt noch einen  ganz neuen Grund sein Fett zum Wohle des Herzens abzubauen. Denn Forscher des Dresdner Universitätsklinikums und des Max-Delbrück-Centrums für molekulare Medizin Berlin haben eine neue Ursache für Herzschwäche entdeckt, wie in der Ärztezeitung zu lesen war. Die Ärzte stießen auf ein von Fettzellen produziertes Hormon, das für Herzerkrankungen verantwortlich sein kann. Jetzt soll ein Hemmer entwickelt werden, der das Protein namens FABP4 daran hindern soll, sich an Herzmuskelzellen zu binden, wie die TU Dresden gestern mitteilte. Bei der Studie wurde eine direkte Auswirkung von FABP4 auf das Herz nachgewiesen. Fettgewebe funktioniere wie eine Drüse, es produziere Hormone, die ins Blut abgegeben würden und von dort zum Herzmuskel gelangten, hieß es in der Mitteilung. FABP4, dessen Produktion bei Übergewichtigen erhöht sei, komme vermutlich bei der Schädigung des Herzens eine Schlüsselfunktion zu.

Hormone sind ja ohnehin so eine Sache, findet gzi-kielnotiert und landläufig werden sie für für vieles verantwortlich gemacht: Stimmungsschwankungen, Männlein und Weiblein… Und wenn man daran denkt, dass sie ja auch in so manchem Mastfutter verwendet werden – aber das ist ein ganz anderes Thema. Sicher ist sich gzi-kielnotiert jedenfalls darüber: Von FABP4 möchte sie nicht mehr als unbedingt nötig im Körper haben.

Foto: gzi-kielnotiert

Meine drei Freunde im Januar erleichtern mir den Start im Jahr: Laufschuhe, Fastensuppe, Brennnesseltee

Meine 3 Freunde im Januar befreien mich von den Advents- und Feiertagssünden des Dezember und erleichtern mir im wahrsten Sinne des Wortes den Start im Neuen Jahr.

Es sind:

meine Laufschuhe
eine Ayurvedische Mungbohnen-Reis-Fastensuppe
reichlich Brennnesseltee

Ich habe aber lieber den Zettel mit der Fastenanleitung statt der gekochten Suppe mit auf’s Foto genommen, weil die in Natura lange nicht so gut aussieht, wie auf dem Zeitungsfoto. Es ist auch nicht wirklich der lukullische Genuss, ich habe mich aber schon daran gewöhnt, finde sie mittlerweile durchaus essbar und mir geht es sehr gut damit. Selbst wenn man sich nicht ganz an den 4-Tages-Plan halten kann und nur eine Mahlzeit ersetzt, bringt es schon was. Nach dem Geburtstag meines Vaters hoffe ich aber, einmal alle Tage komplett machen zu können.

Meine Seite zum Fotoprojekt  findet Ihr hier und bei Angela – Gestrandetes -  gibt’s Infos, falls Ihr noch mitmachen möchtet.

Auf besonderen Wunsch einiger LeserInnen hier die Anleitung als pdf-Dateien:
Fasten S. 1 Fasten S. 2 Fasten S. 3

Die treuen Begleiter über viele Kilometer von gzi-kilenotiert

Die treuen Begleiter über viele Kilometer von gzi-kilenotiert

Wie die Presseagentur dpa meldet, haben US-amerikanische Forscher der University of Virginia herausgefunden, dass moderne Joggingschuhe die Gelenke mehr belasten sollen, als Barfußlaufen. Immer was Neues, denkt sich Frau gzi-kielnotiert, die allerdings froh ist, bei dem jetzigen Schneewetter auf gute Laufschuhe zurückgreifen zu können und nicht barfuß laufen zu müssen, wenn sie ihre täglichen Runden dreht.

Die erhöhte Gelenkbelastung wurde in einem Test festgestellt, in dem 68 gesunde Sportler mit und ohne Joggingschuhe auf einem Laufband trainierten. Die Studie ergab: Hüfte, Knie und Fußgelenk bei den Schutragern wurden erheblich mehr belastet – angeblich sogar mehr, als wenn man mit hochhackigen Pömps spazieren ginge. Für den Fuß allerdings wären die Laufschuhe gut und gäben ihm einen guten Halt, konnten die Forscher attestieren. Die verstärkte Belastung komme wohl durch den erhöhten Absatz und das Stützmaterial unter dem Fußgewölbe. Die Forscher schlugen vor, jetzt sollen Schuhe zu entwickeln, die sowohl gut für den Fuß als auch für die Gelenke sind.

Dann sollen sie sich beeilen, findet gzi-kielnotiert, die dem Frühling und den dann gleich noch viel schöneren Joggingrunden voll Vorfreude entgegen sieht. Ihre ganz persönliche, nicht wissenschaftliche Überzeugung ist jedoch:
Wenn man mehrere Paar Schuhe hat, die man ständig wechselt, diese dann auch alle 1000 km gegen neue austauscht und es insgesamt nicht mit dem Sport übertreibt, ist Laufen ist allemal gesünder, als nur auf dem Sofa abzuhängen. Das dadurch erhöhte Gewicht belastet nämlich ebenfalls die Gelenke und nicht nur diese, sondern den gesamten Organismus! Joggen mit Schuhen in der Natur jedoch ist tolles Konditionstraining, bringt Sauerstoff  ins Blut,  härtet ab, baut Fett ab und Muskeln auf, macht gute Laune, schafft in Lauftreff’s ausgeübt soziale Kontakte, schärft den Geist beim Training allein – alles Dinge, auf die gzi-kielnotiert nie wieder verzichten möchte! Sie geht lieber laufenund lässt die Forscher forschen…

gzi

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