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3 Schiebkarren voll Efeu und von wildem Wein liegen schon am Boden. Morgen geht's weiter

An einem großen Haus und einem großen Garten hat man viel Freude aber auch viel Arbeit. Vor allem, wenn das Haus an drei Seiten mit Efeu und wildem Wein bewachsen ist. Frau gzi.-notiert hat heute fast fünf Stunden geschnippelt: Die Fenster freigeschnitten von dem bei der Nässe und Schwüle wie irre wucherndem Efeu und wilden Wein. Hm… so schön mit vielen Läusen :( Da kribbelt’s und krabbelt’s überall hinterher und man sehnt sich nach einer Dusche!

Zwei Hausfronten hat gzi-notiert heute geschafft und morgen folgt die letzte, die Straßenfront.P.S. am Freitag Morgen: geht nicht – es regnet mal wieder :(

Der Vorgarten vorgestern ja schon von gzi-notiert gemacht, d.h. Die Plattenfugen des Parkplatzes von Herrn rundumkiel und der auch der Bürgersteig auf der langen Hausfront wurden von Unkraut freigekratzt, die Hecke und die Rhododendrenrabatten vorm Haus ebenfalls gesäubert. Nett findet sie es immer, wenn die Mieter dann an ihr vorbeigehen und sagen, wieviel Mühe sie sich ja macht und dass es doch immer recht viel Arbeit ist. Stets kommt dann auch die Verwunderung: Wieso wohl so viel Zigarettenkippen immer im Vorgarten liegen… gzi-notiert glaubt ja nicht daran, dass die ganzen am Haus vorbeiziehenden Grundschulkinder diese verlieren oder deren Eltern… Ehrlich gesagt glaubt sie ebenfalls nicht, dass die kette-rauchenden Mieter diese mutwillig auf den Weg oder Vorgarten streuen, aber die Müllabfuhr hantiert halt so schwungvoll mit den Eimern, dass ein Großteil dieser leichten Teile nicht dort landen, wo sie landen sollen – in dem großen Schlund des Fahrzeugs, sondern mit Schwung zurückin den Vorgarten fliegen … aber das würden die Mieterselbst bei der nettesten Umschreibung nicht glauben wollen…

18 Kommentare zu „Haus- und Gartenarbeit“

  • ja, das sieht immer alles sehr schön aus mit wein und efeu zugewuchertes gemäuer. wie viel arbeit hinter einen haus mit garten steckt, weiß ich seit meiner kindheit. und im sommer habe ich meiner schwester dabei geholfen, aus dem wildwuchs etwas gartenähnliches zu machen. ich bin froh, nur noch einen balkon zu haben.

    ich bin immer wieder ziemlich genervt von mensche, die ihr zeug überal fallen lassen. ich sammle sogar meine kippen am strand ein. und oft sind das sogar leute, die sich drüber aufregen, daß überall so viel müll rumliegt.

  • Himmelhoch:

    Gesa, das ist ja der blanke Wahnsinn mit dem Efeu und dem Wein, das ersetzt ja drei Fitness-Studios auf einmal.
    Ich habe immer gedacht, Berlin ist die dreckigste Stadt weit und breit – bei mir muss ich nur aus der Wohnungstür ins Treppenhaus gucken. Irgendwann ist den Menschen, wahrscheinlich nicht nur den deutschen, dieses Gefühl abhanden gekommen, dass man nicht alles aus den Fingern fallen lassen kann, egal, wo man gerade steht.
    Manchmal möchte ich solche Zigarettenstummel (bei uns auf den Treppen) genetisch untersuchen lassen und alle Raucher gleich mit!

  • Meine Güte Gesa, du bist aber schon ganz schön fleissig gewesen. Ich hoffe Du hast beim Fugenputzen kein Buckeaua bekommen.
    Ansonsten mache ich Gartenarbeit auch gerne, ich kann mich sehr gut entspannen dabei. Liebe Grüsse und schönes Wochenende.
    Simone

  • Ja, so ein Garten macht schon Arbeit, dennoch denke ich mir die Freude daran, macht es wohl wieder weg. Und was ich so mitverfolge, gelingt dir dies ja großartig. Bei Euch sieht es bestimmt Klasse aus!

    Liebe, wenn auch gewittrige Freitagsgrüße
    Erdbeere

  • Gartenarbeit macht Spaß – meistens ;-)
    Ich denke mit Grauen an den Herbstschnitt. Der muss allerdings bis nach dem Urlaub warten.
    Nein, nein – ich tippe nicht, ich wette nicht um Geld.
    Ich bin wirklich fußüballbegeistert, wette auch mal im privaten Bereich aber nicht “offiziell” …
    Liebe Grüße aus der Halbzeit – die Bayern holen sicher noch auf ;-)
    Anette

  • Au weia, das kenne ich, denn Efeu haben wir auch und der sitzt so fest, irgendwann muß er ganz ab, da das Haus gestrichen werden muß.
    Den wilden Wein haben wir schon reduziert, der haftet auch so arg.
    Rhododendronbüsche im Vorgarten wuchern ebenfalls.
    Mein Mann schafft überhaupt keine Gartenarbeit, höchstens mal Rasen mähen, aber auch nur bedingt, denn er ist schlimm rückengeschädigt und erwägt eine OP, da es gar nicht besser werden will.
    Als Selbständiger ist das nicht einfach, denn ob seine Angestellten das ohne ihn schaffen ist fraglich, aber irgendwie muß es gehen.
    Wir haben einen sehr guten, korrekten Polen, der unseren Garten in Schuß hält, das ist eine große Hilfe.

    Sei lieb gegrüßt, aus dem verregneten Peine, wo es kleine Hunde regnet…bohhh.

    Matianne :-)

  • piri:

    … mein Garten sieht verheerend aus, total verwildert; dabei ist er gar nicht groß — nur eben sehr vernachlässigt. Es wird Zeit, dass ich auf die Füße komme!

    regennasse Grüße auch aus dem Süden der Republik
    Petra

  • Na das nenne ich mal fleißig, liebe Gesa!
    :-)

    Hab ein schönes Wochenende und denk bitte auch an ein wenig Erholung!
    Liebe Grüße
    Heike.

  • Da bist du aber fleißig gewesen, liebe Gesa.
    Wir haben auch am Haus Efeu, das hält sich noch in Grenzen, aber an einer Seite der Garage wächst und gedeiht es prächtig und muss dringend beschnitten werden.

    Magst du bei uns weitermachen, wenn du bei dir fertig bist ;-) ?
    Samstagmorgengrüße von Anna-Lena

    • piri:

      Hey, erst einmal kommt sie zu mir. Denn mein Garten und mein Efeu klettert schon ins Fenster rein!

      Wenigstens scheint jetzt die Sonne ein bisschen, es sieht alles gleich viel freundlicher aus.

  • Boh, wie fleißig. Ich bin froh, dass ich kein Efeu mehr habe; mir reicht die Jungfernrebe. Das mit dem Abfall ist eine üble Sache, aber heute ‘gang und gäbe’ :-(

  • GZi:

    @all: Ja, hier gibt es wirklich immer was zu tun: Im Haus, am Haus und im Garten, mit den Tieren, der Herr Vater macht ja noch sehr viel selbst in seinem Garten, schafft aber natürlich auch lange nicht mehr alles und Herr rundumkiel mag zwar den Garten und dort feiern, aber für die Gartenarbeit hat er leider gar nichts übrig…

    Ich find’s ja auch sehr lieb von Euch, dass Ihr jetzt schon diskutiert, wo ich zuerst hinkommen soll :) Berlin mit Anna-Lena steht ja schon fest,aber nicht zur Gartenarbeit ;-) und ansonsten stehe ich zwar gerne gartenarbeitsmäßig beratend aber nicht “machend” zur Seite, denn da habe ich hier schon genug. Gleichwohl freue ich mich natürlich und weiß es zu würdigen, dass Ihr mit meiner Arbeit so zufrieden seid, dass Ihr mir Eure Gärten anvertrauen würdet…

  • Liebe Gesa,
    so ist es … es gibt immer etwas zu tun … im Haus und im Garten … wir hatten auch einmal Efeu und haben einige Jahre fleißig Hilfestellung geleistet, in dem wir stundenlang die Efeu-Ranken in den Zaun, rund um unseren Garten, eingewebt haben … das war oft sehr schön und häufig verbunden mit einem Nachbar-Plausch, doch nach etwa vier Jahren wucherte das Efeu derartig, dass wir nicht mehr Herr darüber wurden … und auch der Wein auf der kleinen Terasse nahm Ausmaße an, die uns einfach zu viel wurden … und dann haben wir unseren ganzen Garten kurzer Hand neu gestaltet … doch eins war sicher, nie wieder Efeu, oder Wein … und auch mit dem Bambus sind wir zurückhaltend geworden … das ist jetzt schon über sechs Jahre her … und obwohl wir sehr gründlich gearbeitet haben, viel Erde und Wurzeln entfernt haben, kommen noch heute Triebe vom Efeu und vom Bambus durch … kaum zu glauben, aber wahr … der Garten an sich ist jetzt so gestaltet, dass ich weniger Arbeit habe … und mir macht die Gartenarbeit auch richtig Freude, es ist für mich fast wie eine Meditation … bei dir scheint sich das ähnlich zu verhalten …
    da wünsche ich dir weiterhin viel Freude bei der Gartenarbeit … und ein schönes Wochenende …
    herzliche Grüße
    Doris

  • Oh ha, da warst du aber sehr fleißig! Und, was sagen die Muskeln? Pickst der Kater! ;-)

    Ich finde Gartenarbeit immer sehr entspannend, wenn es nicht zu sehr in Kraftakte ausufert! ;-)

    Schönes WE und liebe Grüße
    Lucie :-)

  • Wow, wie fleißig! ich persönlich stehe ja mit Gartenarbeit generell auf Kriegsfuß…aber ich denke, bei seinem eigenen Garten wird es wohl anders werden :-)

  • Miki:

    Liebe Gesa, wir haben ja grad getwittert über Gartenarbeit. Fleißig biste. Und manches Mal musst du dich sicher überwinden. Es ist ja viel zu tun, 2 Jahre lang hatte ich auch einen großen (nicht soooogroß wie du, aber auch kein “Handtuch”- wie ich das immer uncharmant nenne-) Garten. War nix für mich. Aber oft habe ich doch den Eindruck bei deinen berichten, dass es dir auch liegt und ein wenig Freude macht. Wenn man dann stolz auf seine Arbeit schaut. Oder?

  • GZi:

    Liebe Mikki, nein, ein Handtuchgarten (schönes Wort!) ist das hier sicher nicht und klar, kostet das manchmal Überwindung, aber es führt auch zu den Wurzeln, um Ich, zur heimat, zur Geborgenheit. Wie heißt es so schön: Besitz verpflichtet. Es ist viel mehr als “Prestige”, es sind “Wurzeln”, denen man auch jedesmal aufspürt… Ein klassischer, sehr traditioneller Spruch meiner Ma und ihrer Ma waren: “Was Du ererbst von Deinen ‘Vätern’, erwirb es, um es zu besitzen!”

    • Der Herr Faustus bzw. natürlich sein Schöpfer lassen sich in abertausenden Situationen sinn- und geistvoll verwenden.
      Es war das Steckenpferd meiner Deutschlehrerin in der 11. oder 12. Klasse und wir haben ihn auch noch von hinten nach vorn durchgekaut.

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gzi

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