Archiv für September 2010
In der online Ärztezeitung hat Frau gzi-notiert über eine neue Studie zum Fernsehkonsum von Kindern gelesen. Erschreckend, was ihr da in die Augen sprang. Täglich 71 Minuten Fernsehen – das ist der Durchschnitt, den Berliner Kinder zwischen drei und 13 Jahren vor der Flimmerkiste verbringen. Und das ist im Bundesländervergleich die geringste Sehdauer, wird bei aerztezeitung.de das Marktforschungsunternehmen “media control” zitiert. Auch in den Ländern Rheinland-Pfalz (77 Minuten), Hamburg und Bayern (jeweils 80 Minuten) sei die täglich vor dem Fernseher verbrachte Zeit insgesamt gering.
gzi-notiert ist fast erschlagen. Bleibt im Hause gzi-notiert/Herr rundumkiel doch oftmals die Flimmerkiste ganz aus. Wie sehen denn die hohen Tageskonsumwerte aus, fragt sich gzi-notiert und wird gleich belehrt: Hohe Werte gibt es beispielsweise in Thüringen. Dort investierten die jungen Zuschauer im Schnitt 144 Minuten täglich in den TV-Konsum – doppelt so viel wie ihre Altersgenossen aus der Hauptstadt. Durchschnittlich 100 oder mehr Minuten beschäftigen sich der Erhebung zufolge auch die Kinder in Brandenburg (123), Sachsen-Anhalt (111), Schleswig-Holstein (103), Sachsen (102) und Bremen (100) mit Fernsehen. In Gesamt-Deutschland liegt die Sehdauer bei den Kindern zwischen drei und 13 Jahren bei 91 Minuten. Im Westen sind es 88 Minuten, im Osten 105 Minuten. Die Durchschnittszahlen wurden laut “media control” vom 1. Januar bis zum 19. September 2010 erhoben.
Selbstkritisch relativiert gzi-notiert dann schnell das Gelesene und gesteht: Wahrscheinlich ist für uns der PC-Monitor das, was für die Kids der Fernseher ist. 100 Minuten surfen, bloggen, kommentieren zuzüglich zur beruflich genutzten PC-Zeit, die man ja nicht messen darf – das kommt schon hin. Aber dann denkt gzi-notiert daran, dass die Jugendlichen ja auch noch vor dem PC, und vor diesen kleinen schrecklichen Mini-was-was-ich-denn-wie-die-Dinger-heißen sitzen, mit denen die Kinder an jedem Ort in einem Affenzahn irgendwelche Spielchen spielen.
Frau gzi-notiert und Herr rundumkiel essen unheimlich gerne. Sie kochen gerne selbst – also gzi-notiert jedenfalls – und genießen dann ihr schönes Zuhause und oft auch die Gemütlichkeit des Kamins im Esszimmer. Meistens jedoch machen sie dies, wenn sie Gäste haben: Zum Essen und Klönen, bei größeren Parties oder eben auch gerne zum Doppelkopfspielen.
Wenn gzi-notiert und Herr rundumkiel dann aber mal Zeit für sich haben, mögen sie sich auch gerne beide verwöhnen lassen und probieren die Restaurants Diesen Beitrag weiterlesen »
Wie ist es denn nun, unser Trinkwasser. Frau gzi-notiert ist verusichert. Oft hat sie gehört, dass Diesen Beitrag weiterlesen »
Das Fotoprojekt Farbe bekennen von Himbeermarmelade läuft nun schon die zwanzigste Woche. Diesmal ist Diesen Beitrag weiterlesen »
Frau gzi-notiert und Herr rundumkiel sind ausgesprochene Süßigkeitenfans. Am liebsten Haribo … egal ob goldene Gumminbärchen, Konfekt, Cherry Cola, Phantasia (die Schnecken!
), Piratos… sozusagen fast alles leckerschmecker.
Aber wir wollen ja nun mehr Vitamine zu uns nehmen und außerdem die Rettungsringe abbauen. Ja aber, Gumminbärchen darf man doch essen, da ist doch gar kein Fett drin.
Fett, das ist richtig, schlägt mit 9 kcal pro Gramm am meisten auf die Hüfte. Kohlenhydrate und Eiweis haben nur je 4 kcal pro Gramm. Aber alle nicht verwendeten Kohlehydrate werden, wenn die Kohlehydratspeicher im Körper voll sind, als Fette eingelagert, vornehmlich als Rettungsringe. Gummibärchen & Co sind reine Kohlehydrate. 77,4 g pro 100 Gramm Gummiteile. also über 2/3!
10 Gramm Kohlehydrate entsprechen 3-4 Würfelzucker. Da habe ich flugs mal gerechnet: Unsere bevorzugten Tüten, 300 gr, entsprechen rund 75-80 Würfelzucker. Kein Problem: Ich hatte noch eine alte Tüte, die habe ich gefüllt, für den Fall, dass uns die Lust überkommt. Ich bin sicher: Beim Würfelzucker werden wir nicht zugreifen
Sommer adé ist das erste Thema beim Fotoprojekt Zack die Linse vom Lacaosa und Nitty.Viele Ideen kamen mir bei dem Thema. Doch es sollte etwas blaues mit auf dem Bild sein und wenn möglich keine verfärbten Blätter und Bäume fotografiert werden.
Bis Montag Diesen Beitrag weiterlesen »
Frau gzi-notiert ist momentan nicht ganz so zufrieden mit sich. Ihr Blutdruck ist im Keller oder noch tiefer, denn im Keller war er schon immer. Müde, lust- bzw. antriebslos und immer im Kampf mit dem inneren Schweinehund. Das muss nicht sein und das kennt sie eigentlich gar nicht von sich.
Als dann ständiger Schwindel und Kopfschmerz dazu kamen, war es mal wieder Zeit für einen Check up beim Arzt. Das Ergebnis Diesen Beitrag weiterlesen »

Die 35 Kanarienvögel in der gzi-notierten Voliere fühlen sich wohl und es sind alle Farben vertreten
Forscher des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen haben herausgefunden, dass die Straßenlaternen in Großstädten das Paarungsverhalten der heimischen Singvögel beeinflusst. Frau gzi-notiert war ein bisschen erstaunt, aber einleuchtend im wahrsten Sinne des Wortes ist es schon. Fünf Singvogelarten wurden von den Forschern mit Vergleichsgruppen in unterschiedlichen Gebieten untersucht: Gruppen, die in Wäldern ohne Siedlung leben und Gruppen, die in Wäldern brüten, an deren Rand hell beleuchtete Straßen entlangführen.
Ergebnis: Durch die hellen Straßenlampfen werden die Männchen angeregt, Diesen Beitrag weiterlesen »
Dienstags ist ja der Tag des Poesiealbumprojekts vom Mixtur von Lu und ich zeige Euch heute zum dritten und letzten Mal ein paar meiner Schätze. Dann werde ich damit aber auch aufhören… – Liebe Lucie, es hat ganz viel Spaß gemacht und Danke, dass Du mich dazu gebracht hast, mal wieder in diesen Schätzen zu blättern! Aber heute beginnt schon das nächste Projekt Zack die Linse mit dem ersten Thema “Sommer adé” (es muss was blaues mit auf dem Foto sein, und möglichst keine gefärbten Bäume und Blätter).
Doch nunnoch vier Schätze aus meinen Poesiealben. Eine meiner Grundschullehrerinnen, Diesen Beitrag weiterlesen »
Das Fotoprojekt Farbe bekennen von Himbeermarmelade geht schon in die 19te Woche. Diesmal ist “dunkelblau” gefordert. Frau gzi-notiert hat es zunehmend schwerer, die gewünschten Farben in ihrem zusätzlich gewählten Motto “In Natur und Garten…” zu finden. Grau wäre die leichteteste Farbe, da hätte sie nur den immergrauen Himmel zu fotografieren brauchen. Denn wie unschwer an dem täglich übervollen Regenstandsmesser zu erkennen ist: Der Garten wird ohne Unterlass von oben bewässert und lange vorbei sind die Zeiten, als bei “sandbraun” der verbrannte Rasen gezeigt wurde.
Das Wetter kann man nun mal nicht ändern und irgendjemand hat daran garantiert immer etwas auszusetzen. gzi-notiert hätte eigentlich gerne noch mal ein paar dauerhafte Sonnenstrahlen, bevor der Novemberblues so richtig beginnt, allerdings so recht dran glauben vermag sie nicht. Doch hier nun erst einmal das gefundene Dunkelblau Diesen Beitrag weiterlesen »















