Archiv für die Kategorie „gzi – bildungs- + kulturnotiert“
Karfreitag, ein stiller, besinnlicher Tag, jedenfalls für Frau gzi-notiert. Karfreitag ist ein besonderer Tag, ein Tag wie kein anderer im Jahr. es ist der höchste und gleichzeitig stillste Feiertag der Christen, begangen mit geschlossenem Altar…
Ein trauriger Tag, denn Jesus ist – für uns – gekreuzigt und gestorben. Es bleibt die offene Frage: Warum? Denn auch die Bibel gibt keine eindeutige Antwort, weder auf die Frage warum im Zusammenhang mit dem Tode Christi und auch nicht auf die oft im Leben gesttelltee Frage beim Tode von geliebten Menschen oder bei schlimmen Nachrichten wie Attentaten, Amokläufen, Unglücken… Warum? Karfreitag ist aber eng verbunden mit dem Osterfest, dem Licht, um den Menschen zu zeigen: Es geht weiter, der Tod ist nicht das Ende, wir Christen glauben an die Auferstehung der Toten, das ewige Leben…
Heute im Gottesdienst hörte gzi-notiert eine schöne Antwortmöglichkeit auf die Frage: Warum? Jesus sah die Menschen unter seinem Kreuz, darunter Diesen Beitrag weiterlesen »

Mitten in der Kieler Innenstadt liegen Segelboote, Fördedampfer und manchmal Fischerboote zum Bestaunen nebeneinander
Es sind Ferien und Frau gzi-kielnotiert findet es ganz toll, wenn Kinder in den Ferien mehr erleben als nur Strand, Meer und “chillen” – früher sagten wir dazu “rumgammeln”. Ein bisschen Kultur und Bildung schadet nicht Diesen Beitrag weiterlesen »
Frau gzi-kielnotiert hat etwas entdeckt, was wahrscheinlich gar nicht unbedingt neu ist aber von ihr bislang nicht gewusst wurde. Manchmal, so muss sie ja zugeben, bewegt sie sich auf den ihr vertrauten und etwas eingefahrenen Wegen. Das muss aber nicht so bleiben…
gzi-kielnotiert kennt sich nämlich eigentlich gut aus in ihrer Landeshauptstadt und kann Freunden und Besuchern viel zeigen und erzählen. Aber nun hat sie noch ein Wissenspotenzial entdeckt, Diesen Beitrag weiterlesen »
Am Sonnabend, 26. Juni 2010, soll bei bestem Sommerwetter Premiere gefeiert werden: Die Karl May Festspiele in Bad Segeberg öffnen im Jahr 2010 ihre Tore für die bereits 59. Spielsaison. Frau gzi-kielnotiert muss gestehen: Sie ist Diesen Beitrag weiterlesen »
Bei Anne – Wortperlen Blog – hatte Frau gzi-kielnotiert den Tipp gelesen, dass von 21. bis 24. Mai Bluesfest in Eutin sei. Und da Herr rundumkiel und sie ja immer auf der Suche nach lohnenden Zielen mit dem Möpp sind, stand fest: Pfingst-Sonntag nach dem Lauftreff fahren wir mit der Suzuki Bandit mal nach Eutin und schauen uns das an. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bis zur Schaflskälte im Juni kann's empfindlich kalt werden - dagegen muss man kuscheln! Foto: Bernd Boscolo/pixelio.de
Alles neu macht der Mai – Tiere und Menschen freuen sich auf Sonne, Wärme und zunehmend luftige Kleider. Auch Frau gzi-kielnotiert ist begeistert, wenn morgens die Sonne ins Schlafzimmer lacht. Aber schnell wird sie gewahr, dass der gute Eindruck täuscht. Der Rasen ist weiß gefroren und es ist morgens bitterkalt! Da war doch was? Ja, die gestrengen und heiligen Herrn Mamertus, Pankratius, Servatius und Bonifatius nebst der heiligen Sophie Diesen Beitrag weiterlesen »
“Integration durch Musik” – das findet Frau gzi-kielnotiert spannend! Dass Musik die internationale Verständigung fördern kann, davon ist sie überzeugt. Musik selbst fördert das Verständnis für die Empfindungen anderer Kulturen – intuitiv nimmt man die Schwingungen auf: Egal ob durch Opern, Songs, Volksmusik oder klassische Musik. Gemeinsam interkulturell zu musizieren verbindet noch viel mehr, wie die Philharmonie der Nationen des Schleswig-Holstein Musikfestivals oder andere Beispiele belegen.
Die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung (LMKMS) setzt nun früh im Kindes- bzw. Jugendalter an. Das ist klasse! Bundesweit werden bis zum 30. Juni 2010 zum dritten Mal vorbildliche Projektideen gesucht, die Kinder und Jugendliche unterschiedlicher kultureller Herkunft in ihrem Miteinander stärken. Förderanträge stellen können Diesen Beitrag weiterlesen »
Frau gzi-kielnotiert ist ein bisschen schockiert. “Reader’s Digest” gab eine repräsentative Umfrage mit dem Motto: Geld oder Leben? Diesen Beitrag weiterlesen »
Multi-Kulti hat Frau gzi-kielnotiert schon immer begeistert. Als Schülerin war sie oft in Frankreich und studiert hat sie fast 2 Jahre in Spanien. Während ihrer Schulzeit gab es allerdings noch nicht so viele ausländische Mitschüler wie heute. Später hat sie spanischen Kindern Nachhilfe in Deutsch gegeben und fand einen Austausch mit anderen Nationen und Kulturen immer bereichernd. Traurig und als Armutszeugnis empfindet sie die Ausgrenzungen und Ausschreitungen gegen ausländische Schüler oder gegen in Deutschland Lebende.
Sprachen sind einfach toll und spannend, findet Frau gzi-kielnotiert. Sie haben Klang , ihre Melodie und ihre Eigenheiten und man kann wunderbare Dinge damit machen. Weil sie von Johann Wolfgang von Goethe, Hermann Hesse und Matthias Claudius so begeistert war, hat gzi-kielnotiert nicht zuletzt deshalb einen Beruf gewählt, in dem sie ihre Muttersprache nicht nur wie viele andere auch spricht, sondern bei ihrer Arbeit ihre eigene Persönlichkeit einbringen kann mit Formulierungen und Texten, die je nach Anforderung mit mehr oder weniger Kreativität erstellt werden.
Den Tag der Muttersprache findet gzi-kielnotiert also richtig gut! An ihm soll der sprachlichen und kulturellen Vielfalt und Mehrsprachigkeit gedacht werden, vor allem der Minderheitensprachen. Im Jahr 2005 wurden insbesondere der Gebärdensprache und der Blindenschrift gedacht. Der Tag der Muttersprache ist ein Tag der Vielfalt und Freiheit. Diesen Beitrag weiterlesen »














