Archiv für die Kategorie „gzi – buchnotiert“

die Bücherwand im Wohnzimmer. Das sind die gzi-notierten Lieblingsbücher... Dann gibt es eine im kleinen Arbeitszimmer, da sind die ungelesenen Bücher und die von der Frau Mutter. Weitere sind im großen Arbeitszimmer mit Fachbüchern für jeden eine sowie eine groooße Bücherwand im Keller mit gelesenen Büchern
Frau gzi-notiert hat bei Anna-Lena ein schönes Literatur-Stöckchen gefunden, das sie dann doch aufgreifen möchte.
Gebunden oder Taschenbuch?
Taschenbücher, die sind leichter zu halten, aber seit März ist gzi-notiert ja auch Besitzerin eines Kindles, so dass auch damit zunehmendgelesen wird.
Amazon oder Buchhandel?
Literatur für den Kindle natürlich bei Amazon
. Ansonsten kaufe/bestelle ich meist im Buchladen des gzi-notierten Örtchens oder ab und zu auch bei Amazon.
Lesezeichen oder Eselsohr?
Da kann ich mich Anna-Lena nur anschließen: natürlich Lesezeichen, Eselsohren - aus dem Alter bin ich raus, manchmal Diesen Beitrag weiterlesen »
Frau gzi-notiert hat heute Post aus Bloghausen bekommen! Vom bloggenden Kaninchen, dem liebsten besten Thor Löwenherz! Dessen Oma-Mama hatte sich nämlich anlässlich des Weltbuchtages beworben, bei der Aktion Lesefreunde und durfte 30 Freiexemplare ihres Lieblingskrimis verschenken und anderen damit eine Freude bereiten. Wider Erwarten Diesen Beitrag weiterlesen »
Ein Buch für’s Herz und für jeden Hundefreund hat Frau gzi-notiert gerade gelesen und auch dem Herrn Vater gegeben: Ich gehöre zu dir von W. Bruche Carmeron. Welch ein Roman! Er handelt in großen Teilen von Bailey, einem Golden Retriever, und Ethan, seinem jungen Besitzer. Der Roman ist aus Hundesicht geschrieben, voller Witz aber auch voller Melancholie. In seinem ersten leben war Beiley der Straßenköter Toby, der als wilder Welpe mit zunächst drei Geschwistern in Spanien geboren, dann dort von einer Tierfreundin aufgenommen wurde. Bailey sinniert über den Sinn eines Hundelebens und meint, durch die unendliche Liebe zu “seinem Jungen” Ethan die Erfüllung gefunden zu haben. Er ist deshalb sehr verdutzt, dass er auch noch ein drittes Leben bekommt, diesmal als Polizeisuchhund und, oh Schreck, auch noch als Hündin mit Namen Ellie.
Ellie erlebt bei ihrer Arbeit ganz aufregende Dinge, Dinge, die auch drastisch auf ihr Leben einwirken. Am Ende ihres dritten Lebens ist sie überzeugt, dass sich ihre bisherigen Leben auf wundervolle Weise zusammengefügt haben und ihre Hundebestimmung in der erfolgreichen letzten großen Rettung in ihrem Polizeisuchhundeleben gelegen habe. Um so erstaunter ist sie, dass sie zum vierten Mal als Welpe wiedergeboren wird. In wundervoll einfühlsamer Weise erfüllt sich dann in diesem Leben ihr Diesen Beitrag weiterlesen »
… und es gar nicht nötig hatte, möchte Frau gzi-notiert heute berichten. Denn am vergangenen Donnerstag war sie mit Stephie bei einer sehr amüsanten und kurzweiligen Lesung vom früheren Print, jetzt Hörfunk-Journalisten-Kollegen Timm Kruse: “40 Tage fasten”. Die Idee zu dem Projekt 40 Tage ohne Nahrung, kam Timm im Urlaub: Er sinnierte darüber, wer wohl verrückter sei, jemand, der vierzig Tage fastet, oder eine übersättigte Gesellschaft, in der alle glauben, nicht genug zu bekommen? Und es reizte ihn, auszuprobieren, ob er der Geist nach 40 Tagen so wach sei, um wie Buddah, Moses oder Jesus eine Erleuchtung zu erlangen. Allerdings schreibt er gleich auf Seite 7: “Eines noch vorweg: Erleuchtung sollten Sie sich nicht davon versprechen”.
gzi-notiert ging nicht zu der Lesung, weil sie eine Anleitung zum optimalen Fasten wollte oder erwartete. Ehrlich gesagt ging sie zu der Lesung, um Spaß zu haben – und wurde keineswegs enttäuscht! Wie eben auch das ganze Buch einfach Spaß macht. Es ist eine ganz persönliche, eindrucksvolle, sehr unterhaltsame aber auch sehr anschaulich beschriebene Selbsterfahrung über 40 Tage ohne feste Nahrung: Dazu gehört die Anekdote des Besuchs der Grillparty Diesen Beitrag weiterlesen »
Frau gzi-notiert hatte ja die Biografie von Ben Becker auf dem Nachtisch – aber die gebundene Ausgabe war doch etwas unhandlich und schwer, um sie in der Klinik weiterzulesen, die muss nun noch etwas warten.
Unlängst hatte gzi-notiert aber ein klasse Buch bei Jana gewonnen. Denn Jana hatte ein tolles, interessantes Interview mit Gabriella Engelmann zum Thema: Traumberuf Liebesroman-Autorin geführt. Um ihre LeserInnen mit einzubeziehen, hatte Jana das Interview angekündigt und uns die Möglichkeit gegeben, Fragen zu stellen. Unter allen FragestellerInnen wurde ein Buch von Gabriella Engelmann verlost, die ebenfalls unter dem Pseudonym Rebecca Fischer publiziert: Und gzi-notiert hatte Glück
Nur lieben ist schöner ist ein herrlich leicht zu lesendes Buch, das herzerfrischend die Geschichte Diesen Beitrag weiterlesen »
Frau gzi-notiert ist ein erklärter Ben Becker Fan, wenn man das so sagen kann. Nicht übertrieben, aber sie mag ihn sehr. Leider hat sie ihn damals aus terminlichen Gründen mit seiner Lesung “die Bibel” nicht life in Kiel erleben können, aber sie hat die DVD und findet sie sagenhaft. Auch seine Filme mag sie sehr und sie hofft ja, irgendwann tatsächlich einmal in seine Kneipe “Trompete” in Berlin Tempelhof zu kommen….
Nun gibt es druckfrisch aus dem Droemer Verlag seine Biografie, die er zusammen mit Fred Sellin geschrieben hat. Und seit gestern hat gzi-notiert Na und, ich tanze auf dem Nachttisch liegen. Ein Buch sollte vor dem Beginn vorher noch zu Ende gelesen werden. Aber da die gzi-notierte Neugierde und Lust auf dieses Buch ziemlich groß ist, weiß sie nicht, ob das klappt, oder ob Na und, ich tanze
nicht vorher angefangen wird. Denn schließlich hat sie Sonntag bei Klassik Radio erst darüber gehört,es am Montag gleich bestellt und es gestern bekommen
Zwar liegt auch einiges an Arbeit vor ihr – aber wenn: Na und, ich tanze vor ihr liegt, macht sie daraus für sich vielleicht eine zeitlang: Na und, ich lese
In diesem Sinne Diesen Beitrag weiterlesen »
Frau gzi-notiert kann ja nicht nur Küken Content bringen, obgleich die vier so putzig sind
Deshalb heute mal wieder eine Buch-Empfehlung!
Aus Greifswald Diesen Beitrag weiterlesen »
Frau gzi-notiert hat einen großen Garten. Früher war dieser Garten ein großer Nutzgarten. Es wurde gesät, gepflanzt, geerntet und eingekocht, als wenn 20 Menschen versorgt werden sollten und nicht vier… Nach und nach ist dieser Nutzgarten Blumenbeeten und Rasen gewichen. Gleichwohl erinnert sich gzi-notiert gerne an die Möglichkeit, frische Erbsen und Wurzeln aus dem Garten zu essen und überlegt, ob sie nicht wieder ein bisschen mit Selbstversorgung anfängt, back to the roots sozusagen, und das alte Flair und die Atmosphäre des früheren Gartens mit ihren eigenen Vorstellungen kombiniert.
Mit diesen Gedanken fand gzi-notiert bei Blogg Dein Buch vom Ulmer Verlag ein sehr interessantes Buch von Rodolphe Grosléziat, zudem mit tollen Fotos von Frank Boucourt. In Unser Garten ist Gold wert beschreibt Grosléziat auf unterhaltsame Weise wie er seinen Weg zum biologischen Gärtnern gefunden hat. Der Gymnasiallehrer lebt in der Region Tréport an der Somme-Mündung und alles begann 2002 mit dem Bau eines Öko-Hauses auf dem Land. Dazu kam dann der Garten. Provokant beginnt das Buch mit der Frage: Wozu ein Gemüsegarten? Einkaufen Diesen Beitrag weiterlesen »
Neuen und auch witzigen Dingen gegenüber ist Frau gzi-notiert sehr aufgeschlossen. So hat sie schon verschiedentlich in Bloghausen von Keri Smith Diesen Beitrag weiterlesen »
Frau gzi-notiert ist umtriebig und schreibt schnell und flott und viel, das wissen wohl die meisten LeserInnen mittlerweile.
Seit längerem liest und kommentiert sie auch bei Bigi, Synchronumiversum, erst, weil sie wissen wollte, auf wen sie in Berlin beim Bloggertreffen trifft und hinterher erst recht, weil man sich kennt und sympathisch ist. So stutzte sie natürlich bei der Überschrift “UihUihUih” … im Synchronuniversum Diesen Beitrag weiterlesen »















