Archiv für die Kategorie „gzi – genussnotiert“
Bei Anne – Wortperlen Blog – hatte Frau gzi-kielnotiert den Tipp gelesen, dass von 21. bis 24. Mai Bluesfest in Eutin sei. Und da Herr rundumkiel und sie ja immer auf der Suche nach lohnenden Zielen mit dem Möpp sind, stand fest: Pfingst-Sonntag nach dem Lauftreff fahren wir mit der Suzuki Bandit mal nach Eutin und schauen uns das an. Diesen Beitrag weiterlesen »
Reichlich unzufrieden ist Frau gzi-kielnotiert zurzeit mit ihrem fahrbaren Untersatz – einem Opel Meriva – und deshalb ist sie auf der Suche nach einem neuen Auto. Das ist schwer, denn nichts kann sie so richtig begeistern. Doch jetzt ist sie recht angetan von einem Mazda 3, den sie gestern zur Probe gefahren ist. Diesen Beitrag weiterlesen »
Gestern war es so weit! Bei strahlendem Sonnenschein aber kühlen 10 Grad wurde die Motorradsaison 2010 eröffnet. Zunächst wurde die gute Bandit 600 noch gewienert und der Reifendruck geprüft – schließlich hat Herr rundumkiel eine kostbare Fracht hinter sich – nämlich Frau gzi-kielnotiert als Sozia. Da muss alles sicher sein. Zu Ostern bekam Herr rundumkiel nämlich auch eine Kladde mit persönlichem Aufkleber: von sich selbst mit seiner Suzuki, damit 2010 alle Touren mit Erinnerungen und Daten festgehalten werden können. Die gilt es jetzt zu füllen.
Erster Stopp war Diesen Beitrag weiterlesen »
Gestern abend hatte der Herr im Hause gzi-kielnotiert eine Weihnachtsfeier, bei der Partnerbegleitung erwünscht war: GZi-kielnotiert aß bei dieser Gelegenkeit mal wieder Grünkohl. Diesmal nicht selbstgekocht von Freunden, sondern im Restaurant Bärenkrug in Molfsee. Die Tische waren hübsch gedeckt und adventlich geschmückt, der Prosecco vorweg war kühl und trocken, alles wie es sich gehört für ein gut geführtes Haus. Einige aßen Ente – hoch gelobt – mit Rotkohl und Kroketten, andere Reh, zu dem Rosenkohl serviert wurde und das auch vorzüglich gewesen sein soll.
Herr und Frau gzi-kielnotiert testeten nun wieder gemeinschaftlich Grünkohl. Es gab dazu süße oder salzige Kartoffeln, Kochwurst, Schweinebacke, Kassler, Senf – alles so, wie es sein soll – und es wurde auf Wunsch alles auch nachgereicht. Der Kohl war saftig, lecker abgeschmeckt und er “glänzte”, weil er, wie es sich gehört, im Schmalz geschmort war. Bei diesem ohnehin mächtigen Essen hätte davon, wie man so schön sagt, “ein Tuck”, ein Hauch also, weniger sein können, aber für ein Restaurant war es schon ziemlich perfekt und sehr empfehlenswert.
Es war so lecker, dass wir nicht umhin konnten und uns noch einmal nachreichen ließen. Zurückhaltung fällt eben schwer, wenn es gut ist… Unsere Tischnachbarn – nicht ganz unwesentlich bei einer Weihnachtsfeier – waren auch ausgesprochen nett, so dass wir einen fröhlichen, gemütlichen Abend verbrachten und mal wieder für unter der Woche viel zu spät zu Hause waren. Natürlich drückte der Kohl zu so später Stunde genossen auf den Magen und natürlich konnte man dort im Restaurant, das auf der entgegengesetzten Richtung vor den Toren der Hauptstadt liegt, als gzi-kielnotiert wohnt, auch keinen Verteiler zu sich nehmen, schließlich musste noch Auto gefahren werden. Aber der wurde dann gemütlich mit der – wie an anderer Stelle ja beschrieben – selbst angesetzten Schwarzen Sau noch zu Hause genossen und dabei haben wir den schönen Abend noch einmal Revue passieren lassen.
So schön kann Grünkohl sein:

Alle Jahre wieder kommen Feste, an denen Geschenke überreicht werden, ja ach so überraschend: Geburtstage, Weihnachten, Ostern… Ja, was wünscht man sich oder besser noch: Was kann man schenken – das ist immer eine gute Frage. Etwas selbst Gemachtes oder zumindestens was selbst Gekauftes? Oder lässt man kaufen und gibt nur noch den dazugehörigen Obulus ab? Auch gzi-kielnotiert steht dies Jahr wie meistens vor der großen Frage der Fragen… und Fragen nach Wunschzetteln werden von längst erwachsenen Männern und Kindern meist auch nicht wirlich lohnend beantwortet. (Doch einige Dinge sind mir schon eingefallen: z.B. eine neue Telefonanlage für meinen Vater).
Links die Zutaten und rechts die fertige "Schwarze Sau"
Aber sollte dies auch gar nicht unbedingt Thema dieses Beitrags sein, ich bin gedanklich nur ein wenig zu weit vorgeprescht: Denn gzi-kielnotiert wollte eigentlich über “Schwarzes Gold” oder “Schwarze Sau” schreiben, weil sie meinte, das passt so gut zu Weihnachten aber auch zur Schweinchengrippe, denn gegen Grippe und/oder “voller Magen” hilft immer desinfizieren; davon ist gzi-kielnotierte fest überzeugt. Das “Schwarze Gold” oder eben auch die “Sau” hat sie lange Zeit immer nur auf einem Weihnachtsmarkt gefunden. Nun aber ist sie sozusagen unter die “Schwarz”brenner gegangen, denn das Rezept ist – dank fertiger Alkoholika – ganz einfach nur noch selbst anzumischen. Man nehme
- 2 Tüten Türkisch Pfeffer
- 1 Flasche Vodka
kippe alles in eine ca. 1 Liter große Flasche (damit Platz für die Bonbons ist), lasse sie stehen und schüttele sie vorsichtig ab und zu mal und spätestens nach 1 Stunde hat man den leckersten Salmiak-Likör/Verdauer, den man sich vorstellen kann. Hilft immer gegen Völlegefühl und ähnlichen Problemen und schmeckt natürlich auch, wenn man mal nur so Appetit drauf hat
Auch gut und da wären wir wieder bei den Geschenken: Man kann es in kleine dekorative Fläschchen abfüllen, die man verzieren und beschriften kann. Dann hat man schöne kleine Aufmerksamkeiten – ob nun zum Geburtstag, Weihnachten oder nur mal so als Mitbringsel, wenn man eingeladen ist oder eine Freude machen möchte. Voraussetzung ist natürlich, dass die/der Beschenkte Salmiak mag – dann ist dies Getränk einfach unschlagbar!
Das wären also schon zwei gute Ideen für die “Schwarze Sau”: Sich selbst einen Vorrat anlegen, damit man die Hilfe beim weihnachtlichen Völle-Notfall griffbereit hat und kleine Geschenkfläschchen fertig machen.
Und über den Namen kann man trefflich streiten: Dies Gesöff ist einfach saugut aber eben auch Gold wert… also nehme jeder den nach seinem Geschmack!
Und wer dann noch Kinder zu beschenken hat – denn für die ist die Sau nun garantiert kein Geschenk, um das noch mal deutlich zu betonen! – der kann mit Glück bei der Zaubermaus bis zum 14. Dezember eben ganz zauberhafte Geschenke (nicht nur für Kinder!!!) in einer Verlosung gewinnen…
GZi-kielnotiert und Herr rundumkiel hatten gestern Abend Freunde zum Essen und Klönen eingeladen. Und auch Herr Hund Anton freut sich immer, wenn Besuch da ist. Endlich mal was los in der Bude, noch besser ist es ja, wenn der Besuch auch für Anton Besuch mitbringt, was ab und an der Fall ist, aber gestern nicht, da gab’s nur ein Leckerli…
Da wir vorher an unterschiedlichen Orten bei unseren Lauftreffs waren, musste es etwas geben, das sich gut vorbereiten lässt und da ist gzi-kielnotiert Spezialistin für. Da wir alle vier gegen Schweinegrippe geimpft sind, brauchten wir uns vorm Schwein nicht zu fürchten. Also gab es vorweg einen Mosecco mit Grissini und Serano-Schinken, dann überbackene Schweinefiletchen in Bandnudeln und Tomatensoße, dazu einen trockenen Roten, einen schönen österreichischen Zweigelt, und zum Nachtisch Eis mit Rumtopf.
Letzterer wird im Hause gzi-kielnotiert seit Jahrzehnten nach gleichem Rezept und in rauen Mengen gemacht (er wird als Verfeinerung nämlich z.B. auch roten Grützen beigegeben) und beinhaltet traditionell Erdbeeren, Kirschen, Ananas, kleine Weintrauben und Pflaumen…Hmmm, wir waren ganz schön “genudelt” hinterher. Und für unter der Woche haben wir richtig lange zusammengesessen und auch einige Flaschen, ähm Gläser Sekt, Rotwein und Verteiler getrunken. Denn im Hause gzi-kielnotiert gibt’s den Schierker Feuerstein, weil Herr runumkiel viele Jahre in Braunlage war… entsprechend schwer fiel uns das Aufstehen heute morgen, aber ich sage ja immer: Wer feiern kann, kann auch arbeiten und habe dann Herrn rundumkiel aus dem Bett geworfen und ins Dunkle Richtung LAndeshauptstadt geschickt. gzi-kielnotiert hat ihr Büro ja im Haus und zudem noch das Schlachtfeld vom Abend etwas beseitigen…Na, und Bilder habe ich auch gemacht, allerdings nur von der Kocharie, denn den fertigen Auflauf habe ich in der Hektik mit den Gästen, auf- und abdecken und einschenken, vergessen zu fotographieren. Aber ich denke, wie so ein knuspriger, goldgelb gebackener, fertiger Auflauf aussieht, könnt Ihr Euch auch vorstellen

Küchenfotos vom Vorbereiten...

- Grissini mit Serano, Schierker Feuerstein und Rumtöpfe im Kühlschrank
Falls Ihr wissen möchtet, was Ihr braucht bzw. wie Ihr’s macht, hier für 4-6 Personen das Rezept:
600-700 gr Schweinefilets,
2 Dosen á 450 ml geschälte Tomaten, evtl. Tomatenmark
1 Topf frisches Basilikum
3 Eier
400 gr saure Sahne
250 gr geriebenen Gratinkäse
Gewürze: 1Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Paprilapulver, Prise Zucker, Senf.
500 gr Bandnudeln
Die Nudeln nach Anleitung kochen. Währenddessen die Schweinefilets in Tranchen schneiden , flasch drücken, mit Senf bestreichen, salzen und pfeffern und von jeder Seite 1 Minute scharf anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Die gepresse Knoblauchzehe in die heiße Pfanne gehen, kurz braten, mit den Tomaten ablöchen, sehr würzig mit Salz, Pfeffer, Paprika, ggf Tomatenmark und 1 Prise Zucker abschmecken und ein bisschen einkochen lassen. In der Zeit das Basilikum hacken und unterrühren. Die Hälfte der Bandnudeln in eine gefettete Auflaufform geben, darauf die Schweinefilets verteilen, darüber die Tomtensoße, nächste Schicht Bandnudeln…. (und das kann dann eben auch so 2 Stunden warten…). Dann die Eier quirlen, saure Sahne dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Muskatnus würzen, Eiersahne über die Nudeln geben und mit Gratinkäse bestreuen. Bei 200 Grad auf mittlerer Schiene 45 Minuten backen. Na dann: guten Apetit!
Der Grünkohl kam aus dem eigenen Garten und war nur geschnitten – manche drehen ihn ja durch – so dass er schön saftig war und perfekt abgeschmeckt. Das Kassler und die Schweinebacke zergingen auf der Zunge und die Kochwürste waren oberlecker, würzig, nicht zu salzig. Aber seht selbst und nach den Bildern geht’s weiter im Text, denn obgleich alles spitzenmäßig war, war das Essen noch lange nicht der Clou des wirklich netten und lustigen Abends.

Die Fleischplatte: hintereinanderliegend Kassler, Schweinebacke und Kochwürste

Das Kassler war soo köstlich, das musste noch einmal allein fotographiert werden

Grünkohlschale mit Kochwurst

gehören einfach dazu: karamelisierte kleine Kartoffeln

Das passende Getränk zum Grünkohlessen...

Der musste zwischendurch wirklich 1-2mal sein
Bei diesem tollen Essen durfte natürlich ein “Verdauer auch nicht fehlen und stilecht gab es den eisgekühlten Akvavit in etwa in der Mitte des Essens… wobei wir nicht genau sagen konnten, wann das war, denn prinzipiell hätten unsere Gastgeber nachgeholt und nachgeholt… und als dann irgendwann – viel zu spät natürlich – so langsam die Rezeptoren meldeten: Magen an Gehirn: ich bin satt, ich bin satt – da hatten wir natürlich schon viel zu viel gespeist. Aber: es gab ja noch Nachtisch: selbstgekochte Himbeergrütze mit Vanillesoße und Sahne…

Himbeergrütze mit Vaniliiesoße und Sahne
Der Abend war dann aber natürlich noch lange nicht zu Ende, mit so einem gefüllten Magen kann man ja nicht schlafen und was ist dann bekömmlicher als ein Heißgetränk? So gab es passend zur Jahreszeit eine selbstgemachte Feuerzangenbowle. Köstlich und so romantisch-stimmungsvoll!!!

Das abschließende Highlight des Abends: Feuerzangenbowle
Foto: Harry Hautumm/pixelio.de
Moderates Ausdauertraining, leichte Gewichtsreduktion, weniger Alkohol und kein zusätzliches Salz – damit kann fast jeder Bluthochdruck ohne Medikamente therapiert werden, sagte Professor Peter Dominiak von der Lübecker Universitätsklinik vor kurzem anlässlich der Hochdruckliga-Tagung.
Denn Übergewicht ist einer der größten Risikofaktoren bei Bluthochdruck. Mit jedem reduzierten Kilo Körpergewicht sinke der Blutdruck um 1,5 mmHG. Für den motivierenden Therapieerfolg ist es wichtig, kleine Schritte anzuvisieren, so Dominiak. 1 kg pro Monat sei ein guter Erfolg und zudem beuge man einer Insulinresistenz und einer Diabetes Mellitus-Erkrankung vor. Dazu täglich nur 20 Minuten Fahrradfahren, schnelles Spazierengehen, Schwimmen oder langsames Joggen und der Hochdruck reduziert sich nochmals um 5 mmHG. Schränkt man dazu noch den Alkoholkonsum auf 20 gr für Frauen und 30 gr für Männer täglich ein, so lässt das den Blutdruck nochmals um 5 mmHG purzeln – und man kann immer noch einen Schoppen Wein am Abend genießen.
Weitere 5 mmHG kommen hinzu, wenn man auf zusätzliches Salz beim Essen verzichtet… “nach nur 4 Wochen merkt man das gar nicht mehr”, sagt Dominiak , der selbst unter Bluthochdruck leidet, aus eigener Erfahrung. Alle Maßnahmen konsequent zusammen bei guter Motivation angewendet, können den Bluthochdruck um bis zu 30 mmHG pro Jahr senken, das schafft kein Medikament, ist der Kongress-Präsident überzeugt. Bei leichten Hypertonikern mit guter Motivation könne man durchaus versuchen, zunächst ohne Medikamente den Hochdruck in den Griff zu bekommen.
Also runter von der Coach, ran an den (Körper)Speck, meint gzi-kielnotiert, die ohnehin auf Salz locker verzichten kann… Die Adventszeit muss man ja nicht gleich verbissen angehen – aber als Vorsatz für 2010 wären diese Aussichten doch eine große Motivation.
Wenn es draußen stürmt, regnet oder später im Jahr schneit, dann ist die beste Jahreszeit für einen ordentlichen Pharisäer oder eine Tote Tante Diesen Beitrag weiterlesen »
Wie am Freitag in der Presse zu lesen war, prangert Greenpeace Pestizide in Gewürzen an. Curry- und Paprikapulver seien besonders belastet. Wen wundert das – standen Paprika doch auch als ganzes Gemüse erst kürzlich aufgrund ihrer hohen Schadstoffe in den Schlagzeilen. Und ebenfalls klar: Natürlich stehen preiswerte Supermarktprodukte am Pranger, denn in Bioläden achtet man (mehr) auf die Qualität und ökologischen Anbau ohne Pestizide und andere schädliche Stoffe. Insgesamt testete Greenpeace 44 Proben (Petersilie, Schnittlauch, Curry- und Paprikapulver), davon sieben auch biologischem Anbau. Sie stammen aus Filialen der sechs führenden deutschen Supermarkt-Ketten sowie mehreren Bio-Supermarktketten. Getrocknete Kräuter in den Streudosen wiesen mehr Schadstoffe auf, als frische Ware. Doch selbst die gute Petersilie, die ja auch jedermann auf der Fensterbank ziehen könnte, war in der Eigenmarke ‘Tip’ von Real so stark belastet, dass die gesetzlichen Grenzwerte überschritten wurden. Die Supermarktkette nahm daraufhin die Ware sofort aus dem Verkauf. Ein Real-Sprecher betonte, dass ihre Waren ständig geprüft würden und bislang bei der betroffenen Petersilie keine Grenzwertüberschreitung festgestellt worden war. Nun solle der Kontakt zum Liefereanten Klarheit bringen. Der Fachverband der Gewürzindustrie warf Greenpeace vor, das Thema zu ‘skandlieren’. Aber Greenpeace titelt: “Mit Gift gewürzt“.
Und auch bei der Weihnachtsbäckerei sollte man sich vorher überlegen, welches Gewürz man wo kauft. Was man auf den ersten Blick nicht vermutet: Für die Weihnachtsbäckerei lohnt sich der Gang in die Apotheke. Gewürze wie Sternanis, Gewürznelken, Lebkuchengewürz und (Ceylon) Zimt bekommt man dort ohne Pestizide und in Arzneibuchqualität. Wichtig zu wissen ist vor allem, dass der handelsübliche Zimt meist der billige Cassia-Zimt ist (auch chinesischer Zimt gennant), der das als gesundheitsschädlich geltende Cumarin enthält, das Kopfschmerzen, Leberschäden bis hin zu Leberentzündungen bewirken kann. Wer es genau wissen will, wie man Cassia-Zimt und Ceylon-Zimt unterscheidet, schaut sich mal auf den Seiten des Bundesinstituts für Risikobewertung um.
Mein Tipp ist lautet aber sicher: Backen Sie doch mal wieder selbst und nehmen dafür Gewürze aus der Apotheke. So kommt schöne vorweihnachtliche Stimmung auf, denn Backen macht Spaß, vor allem mit Kindern, und gesünder ist es allemal.














