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Archiv für die Kategorie „gzi – regionalnotiert“

Maiskolben im Sonnenuntergangslicht

Eines der bekanntesten Erntedanklieder ist natürlich “Wir pflügen und wir streuen” von Matthias Claudius, das auch heute beim Erntedankgottestdienst gesungen wurde, den Frau gzi-notiert mit Herrn rundumkiel besucht haben.

Claudius gehörte übrigens zum “Emkendorfer Kreis” – einem literarischen Zirkel, der sich um Julia zu Reventlou Ende 1790 auf Diesen Beitrag weiterlesen »

Diese beiden Teddy's wollten nur Gesellschaft leisten - vom Frühstück haben sie nichts abbekommen

Gestern haben Frau gzi-notiert und Herr rundumkiel die erste Motorradtour mit der neuen BMW R1200 GS unternommen – es war schon ein sehr angenehmes Fahren und viel knie- und rückenfreundlicher, als mit der Suzi Bandit. Der erste Stopp war zum Frühstücken im Kaffeeklatsch in Stein. Das machen gzi-notiert und Herr rundumkiel gerne und öfter, dass sie einfach losfahren und sich ein schönes Ziel zum Frühstücken oder Abendessen aussuchen. So kommt man rum und lernt mal andere Lokalitäten kennen ;-)

Diese beiden munteren Gesellen saßen bereits Diesen Beitrag weiterlesen »

 

Am Rande des Geo-Caching

Nachdem Frau gzi-notiert ein wenig im Garten gearbeitet und ein Beet unkrautfrei bekommen hat, Herr rundumkiel liebenswerterweise die Fugen auf der Terrasse ausgekratzt und dann seine allererste Pflanz-Saat (das unversal Heilmittel Wu wei zi – Schisandra chinensis) seines Leben mit Hilfe von gzi-notiert in ein entsprechendes Schälchen getan hat, sind wir zur Belohnung dem rundumkielschen neuen Hobby nachgegangen und haben Geo-Caching hier in der Umgebung gemacht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ein superleckerschmecker Gericht: Labskaus

Frau gzi-notiert macht mit bei der kulinarischen Reise um die Welt von Frau Landgeflüster und wir sind jetzt bei der 25ten Etappe angekommen…

Wir sind sozusagen wiederim Norden bei gzi-notiert zu Hause angekommen und wollen Labskaus essen – ein typisch nordisches gericht aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Dänemark…

gzi-notiert aß ihr erstes Labskaus in Hamburg im Rauch’s Old Commercial Room, einem traditionsreichen Diesen Beitrag weiterlesen »

Letzten Donnerstag war es wieder so weit: Frau gzi-notiert traf sich zum 2ten Mal mit Diesen Beitrag weiterlesen »

klein Geschenke leuchtenWunderbar zur Weihnachtszeit passt der Besuch von Weihnachtsmärkten bei uns auf den umliegenden Gütern, findet gzi-kielnotiert. Sie war zwar auch auf dem Kieler Weihnachtsmarkt, aber da drängten sich die Menschenmassen und es war nicht wirklich weihnachtlich – nicht nur wegen des strömenden Regens.

Am 3ten Advent aber war sie erstmals auf dem Weihnachtsmarkt des Gutes Steinwehr in der Nähe von Rendsburg. Dort konnte man in zwei großen Scheunen schlendern und sich schöne handwerkliche Dinge anschauen und kaufen. Auch um die Scheunen herum gab es noch viele Buden und Zelte. Zwar war es auch voll, aber es gab kein Gedränge und man kam überall gut  ran. Endlich war auch die Temperatur am Sonntag mal unter Null Grad gesunken, so dass nach kurzer Zeit die Füße kalt waren und eine Rostocker Rauchbratwurst und Feuerlachs  (beides sehr lecker!) erst für die Unterlage und dann gleich der Punsch mit Schuss für die innere Wärme genossen werden konnten. Stimmungsvoll waren auch die Jagdhornbläser, die um 16 Uhr ein Ständchen gaben. Am nächsten Wochenende geht es dann noch nach Altenhof und Augustenhof. Darauf freut sich schon gzi-kielnotiert, die Weihnachtsmärkte einfach ebenso toll findet wie nette Bloggerkollegen, vor allem, wenn sie zudem Gewinnspiele anbieten… und wenn sie es eher gewusst hätte, dann hätte sie auch früher darauf aufmerksam gemacht!

collage 3 weihnachtsmarkt

klein Haus Kopf 2

Haus auf dem Kopf! Foto: gzi-kielnotiert

Gettorf, das Dorf genau in der Mitte zwischen der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel und dem Ostseebad Eckernförde, ist um eine Attraktion reicher. Am vergangenen Freitag probte dort ein komplettes Einfamilienhaus des Investors Dirk Oster gut kalkuliert einen Kopfstand.

Das zweite Haus, das in Deutschland auf dem Dach steht nach einem auf der Insel Usedom, ist ein sogenanntes Leuchtturmprojekt der Aktiv-Region Hügelland am Ostseestrand, steht auf dem Gelände des Gettorfer Tierparks und soll zu einer neuen Touristenattraktion im Dänischen Wohld werden.  Insgesamt 270.000 € kostet das Projekt, das mit 86.000 € von der EU gefördert wird. Im Januar 2010 wird das Haus noch möbliert; die Möbel dazu kommen aus Bad Segeberg und werden an der Decke schwebend montiert. Zudem hat das Haus eine leichte Doppelneigung in der Längs- und Querachse, die bei den Besuchern für zusätzliches Bauchkribbeln sorgen soll. Die Eröffnung des Hauses ist am Wochenende 20./21. März geplant.

klein Haus Kopf 1

Haus auf dem Kopf! Foto: gzi-kielnotiert

Manchmal habe ich das Gefühl, nicht ganz “im Film” zu sein.  Irgendwie zu alt, nicht trendy und Technikfreak genug und wahrscheinlich vor allem nicht cool genug. Heute morgen las ich in der Zeitung über Eckernförde “Flashmobber stürmten McDonalds”. Ich muss gestehen, bislang hatte ich noch nie was von Flashmobs, Blitz-Pöbel,  gehört, geschweige denn eine Einladung/Message dazu bekommen… Nicht, das ich das wollte, aber Dank der “guten alten Zeitung” weiß ich jetzt immerhin, dass es sowas gibt.
Über social-media-networks oder Handy verabreden sich mehr oder weniger junge Leute zu kurzfristigen unpolitischen Massenveranstaltungen.  Begonnen haben Flashmobs – natürlich – in den USA. Vor sechs Jahren stürmten da 200 junge Leute eine Hotel-Lobby inNew York, beklatschten die verdutzten Gäste minutenlang und verschwanden dann wieder. Inzwischen werden fast täglich auch überall in Deutschland Flashmobs organisiert, meist friedlich, ohne Schaden, denn die jungen Leute wollen eigentlich nur Spaß haben, mal was losmachen und sehen, was sich so alles entwickelt.
Dank SchülerVZ, StudiVZ, facebook und weil  jedes Kind heutzutage schon ein eigenes Handy und Computer besitzt, ist es möglich, zu Massenveranstaltungen aufzurufen, ohne sie groß vorher planen zu müssen und die Dauer dieser “Demos” beläuft sich auch nur auf ein paar Minuten: blitz/flashartig geht eben alles vonstatten. 500 Jugendliche trafen sich Freitag in Eckernförde, der Organisator hoffte auf die doppelte Zahl, aber das schlechte Wetter schreckte manchen Flashmobber wohl ab. In Schleswig-Holstein scheinen bislang Flashmob Veranstaltungen in den Städten Kiel, Kübeck, Bad Segeberg, Heide, Neumünster, Flensburg und Oldenburg stattgefunden zu haben… Wenn allerdings ein politischer Hintergrund besteht – wie jetzt häufiger bei den Bildungsstreiks, die diese Organisationsform auch für sich entdeckt haben, wie eine Veranstaltung am 11.11. mit 60 laut rezitierenden Schülern am Kieler Hauptbahnhof zeigte, sind das im engeren Sinne keine Flash- sondern Smart Mobs…

klein Gospel 1

Einladungsplakat zum Konzert

Gestern haben wir den Tag mit einem Gospel-Konzert in der Gettorfer St. Jürgen Kirche ausklingen lassen. Und was soll ich sagen? Es war toll und wurde natürlich ein oh happy day, das als eines der abschließenden Stücke bei einem Gospelkonzert selbstverständlich nicht fehlen durfte!
Seit sieben Jahren ist der Gettorfer Gospel-Chor get spirit unter der Leitung der Osdorferin Christiane Etzold und hat sich in dieser Zeit super entwickelt. Für das Konzert mit dem Titel I trust you war die Kirche mit fast 300 Leuten sehr gut besucht und zum Schluss standen alle und klatschten und jubelten den Sängern und Musikern zu. Ich war begeistert von dem Konzert und wie die Besucher mit den Klängen und Rhythmen mitgegangen sind! Die Kirche war stimmungsvoll mit selbstgebastelten Lampions des evangelischen Kindergartens “Regenbogen” geschmückt und der Chor hatte sich für das Konzert Verstärkung von drei Musikern geholt, so dass sie von Bassgitarre, LiedgGitarre, und  Schlagzeug begleitet wurden – zusätzlich zu dem Keyboard, das von der Chorleiterin gespielt wurde. Es war ein stimmungsvolles Konzert, das ein abwechslungsreiches Programm bot: Chor und super Solisten wechselten sich eben so ab wie Stücke, die a capella vorgetragen oder mit Instrumenten begleitet wurden. Auch die vier Herrensolisten aus dem Chor, die selbsternannten nice guys, begeisterten u.a. mit mad world oder falling in love with you. Das Konzert dauerte eine gute Stunde und hätte sicher für viele noch weitergehen können. Vielen bleiben die Klänge u.a. von holy spirit I thirst for you, you are the new day, heavens gate, speak to my heart, take me to the water, breath oder my house sicher noch lange im Ohr. Wir freuen uns jedenfalls auf den nächsten Auftritt von get spirit und werden sicher wieder dabei sein. Mehr über die Chorleiterin Christiane Etzold, die seit kurzem auch Kirchemusikerin der Gemeinde Gettorf ist, kann man hier lesen.

AvH bei Kieler Woche 2008 Windjammerparade

Die "Alexander von Humboldt", wegen der Werbung und der grünen Segel auch als "Becks Schiff" bekannt, bei der Windjammerparade zum Abschluss der Kieler Woche 2008

Wer kennt sie nicht aus der Werbung, die Windjammer “Alexander von Humboldt” mit den grünen Segeln, die auch für Becks Bier Werbung machte. Besitzer der Bark ist die Deutsche Stiftung Sail Training (DSST), die das Schiff voraussichtlich im Jahr 2011 für 3,8 Mio Euro veräußern will, um ein neues Schiff zu bauen. Den Eckernförder Ernst Schliemann regte das zu dem Traum an, das Schiff nach Eckernförde zu holen. Ehrgeizige Pläne, zumal Schliemann der Überzeugung ist, dass das die Stadt “keinen Cent” kosten müsse. Private Investoren und Kredite könnten die Ankaufsumme aufbringen, so Schliemann, die Stadt müsse nur die Zusage für einen kostenfreien Liegeplatz und die  Zusammenarbeit mit der Touristik geben. Eckernfördes Hafen biete schon vieles an notwendiger Infrastruktur und ist in auf dem Weg, ein Erlebnishafen zu werden. Schliemann hat selbst zweimal an Windjammerregatten mit der STAG (Sail Training Association) teilgenommen und könne sich gut die Alexander von Humboldt als neues Wahrzeichen für Eckernförde vorstellen, wie er bei der Vorstellung seiner Pläne im Ostsee-Info-Center sagte. “Reizvoll” findet das auch Eckernfördes Bürgermeister Jörg Sibbel, der die Pläne aber noch nicht kommentieren wollte und auch Touristikmanager Stefan Borgmann fand die Idee “grundsätzlich begrüßenswert”, sagte aber gleich, dass die Touristik sich finanziell nicht beteiligen könne.

gzi

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