Archiv für die Kategorie „gzi – sportlichnotiert“
… haben Frau gzi-notiert, Herr rundumkiel und mein Mit-Kind (Tochter (21 J.) von Herrn rundumkiel) am Sonnabend im Kieler Holsteinstadion erlebt.
Mit viel Können und etwas Glück erkämpfen sich die Kieler Baltic Hurricanes in diesem Jahr hoffentlich den German Bowl, das Diesen Beitrag weiterlesen »
Morgen in einer Woche beginnt die Bundesliga 2010. Frau gzi-notiert freut sich! Nicht dass sie so fußballversessen wäre, nein, eigentlich mag sie Fußball erst, seit Herr rundumkiel im Haus ist.
Das begann mit der Europameisterschaft vor drei Jahren. Da gab es Diesen Beitrag weiterlesen »
Morgen geht es endlich bei der WM in Südafrika für die Deutsche National Elf los: Das erste Spiel der Deutschen Fußballmannschaft gibt’s am Abend um 20:30 Uhr gegen Australien. Aber das WM-Fieber hat das Haus von Frau gzi-kielnotiert schon lange gepackt. Denn Diesen Beitrag weiterlesen »
In Schleswig-Holstein hatten wir ganz viele Ehrenamtmessen. Auch Frau gzi-kielnotiert ist viel ehrenamtlich aktiv und hat Diesen Beitrag weiterlesen »

Die treuen Begleiter über viele Kilometer von gzi-kilenotiert
Wie die Presseagentur dpa meldet, haben US-amerikanische Forscher der University of Virginia herausgefunden, dass moderne Joggingschuhe die Gelenke mehr belasten sollen, als Barfußlaufen. Immer was Neues, denkt sich Frau gzi-kielnotiert, die allerdings froh ist, bei dem jetzigen Schneewetter auf gute Laufschuhe zurückgreifen zu können und nicht barfuß laufen zu müssen, wenn sie ihre täglichen Runden dreht.
Die erhöhte Gelenkbelastung wurde in einem Test festgestellt, in dem 68 gesunde Sportler mit und ohne Joggingschuhe auf einem Laufband trainierten. Die Studie ergab: Hüfte, Knie und Fußgelenk bei den Schutragern wurden erheblich mehr belastet – angeblich sogar mehr, als wenn man mit hochhackigen Pömps spazieren ginge. Für den Fuß allerdings wären die Laufschuhe gut und gäben ihm einen guten Halt, konnten die Forscher attestieren. Die verstärkte Belastung komme wohl durch den erhöhten Absatz und das Stützmaterial unter dem Fußgewölbe. Die Forscher schlugen vor, jetzt sollen Schuhe zu entwickeln, die sowohl gut für den Fuß als auch für die Gelenke sind.
Dann sollen sie sich beeilen, findet gzi-kielnotiert, die dem Frühling und den dann gleich noch viel schöneren Joggingrunden voll Vorfreude entgegen sieht. Ihre ganz persönliche, nicht wissenschaftliche Überzeugung ist jedoch:
Wenn man mehrere Paar Schuhe hat, die man ständig wechselt, diese dann auch alle 1000 km gegen neue austauscht und es insgesamt nicht mit dem Sport übertreibt, ist Laufen ist allemal gesünder, als nur auf dem Sofa abzuhängen. Das dadurch erhöhte Gewicht belastet nämlich ebenfalls die Gelenke und nicht nur diese, sondern den gesamten Organismus! Joggen mit Schuhen in der Natur jedoch ist tolles Konditionstraining, bringt Sauerstoff ins Blut, härtet ab, baut Fett ab und Muskeln auf, macht gute Laune, schafft in Lauftreff’s ausgeübt soziale Kontakte, schärft den Geist beim Training allein – alles Dinge, auf die gzi-kielnotiert nie wieder verzichten möchte! Sie geht lieber laufenund lässt die Forscher forschen…
Foto Viktor Mildenberger/pixelio.de
Fußball ist wichtig, auch vor Weihnachten. Fussball regiert die Welt – oftmals zumindest die kleine, im eigenen Zuhause, wenn es um das Fernsehprogramm oder das private Bundesliga-Tippspiel geht. Da ist Frau gzi-kielnotiert ja gar nicht so übel auf dem 3. Platz von 16 Teilnehmern, wobei Herr rundumkiel seinen Platz nicht so begeistert preisgibt. Aber lassen wir das… Schließlich hat Herr rundumkiel vollkommen recht, das Frau gzi-kielnotiert den Platz kaum verdient… hätte es doch wirklich passieren können, dass sie, nach Messi(e) gefragt, nicht mit “klar Weltfußballer” sondern mit “sind das nicht Menschen, die alles sammeln und nichts wegwerfen” geantwortet hätte
Aber jetzt ist Frau gzi-kielnotiert schlauer, denn in Zürich wurden die Weltfußballer des Jahres gewählt – hübsche Jungs
– und es ist absolut überzeugend und für eine Fußball-Unwissende aber Ibero-Begeisterte wie mich faszinierend zu lesen, dass alle ersten fünf Plätze von Spielern des FC Barcelona oder Real Madrid belegt werden. Phantastisch – wie ich finde. Würde ich noch in Spanien leben, wäre ich natürlich Real Fan, aber nicht aus Überzeugung, sondern weil Madrid für mich einfach die schönst europäische Metropole ist.
Der Argentinier Lionel Messi vom FC Barcelona ist also nun Weltfußballer 2009 und hat mit 1053 Zählern dreimal mehr Punkte bekommen als Cristiano Ronaldo (Portugiese) von Real Madrid mit nur 352 Punkten. Sollte mich das als Frau überzeugen? Ich weiß nicht so recht. Dritter ist dann wieder ein Spieler vom FC Barcelona, nämlich Xavi Hernández,
Platz 4 wird von dem Brasilianer Kaká belegt, der wiederum bei Real Madrid spielt. 2007 beim AC Mailand spielend war er übrigens selbst schon Weltfußballer. Und auf Platz 5 befindet sich auch ein Heimischer der iberischen Halbinsel, nämlich Andrés Iniesta, er spielt auch beim FC Barcelona – womit es 3 zu 2 der beiden Erzrivalen unter den spanischen Fußballclubs steht. Wenn ich nach den Bildern der ZDF-Mediathek urteilen sollte… gewönne für mich Real Madrid mit Cristiano Rolanldo und Kaká
Bei den Damen sieht es viel abwechslungsreicher aus: Unangefochten ist die Brasilianerin Marta zum 4ten Mal zur Weltfußballerin gewählt worden, gefolgt von Birgit Prinz aus unserer Damen-Elf. Die Engländerin Kelly Smith legt Platz 3, mit Cristiane belegt eine weitere Brasilianerin Platz 4 und ebenso hat Deutschland mit Inka Grings auf dem 5. Platz eine zweite Platzierung erreicht. Also läuft alles rund in der Fußballwelt – in Spanien sicher!
Unglaublich, trotz des schrecklichen Unwetters mit Sturm und Starkregen starteten gestern um 12:10 Uhr Marc Mertens, René Hiepen, John Achtendung und Joey Kelly von der Kieler Sparkassenarena Richtung Köln; 608 lange Kilometer vor sich. Nein, nicht mit dem Auto, zu Fuß, laufend… 3,5 Tage immer non stop immer einer laufend, ca. 7 km/h der geplante Durchschnitt.
Die vier Spitzensportler nehmen an dem Cellagon-Spendenlauf teil, der Part des RTL-Spendenmarathons ist und Kindern in Not hilft. Hiepen ist als Sportmoderator leidenschftlicher Marathonläufer, Kelly Extremsportler, Mertens Radprofi und Achtendung Marathonläufer. Im ständigen Wechsel wird rund um die Uhr immer einer der Promis auf der Strecke sein. Versorgt und begleitet werden die Läufer von einem 8-köpfigen Team, dem neben einem Physiotherapeuten auch ein eigener Koch angehört. Bei Dunkelheit werden die Läufer von einem Fahrzeug mit Beleuchtung eskortiert.
Am Freitag werden die Läufer live in die große Finalsendung des RTL-Spendenmarathon einlaufen und gemeinsam mit Cellagon-Geschäftsführerin Frauke Berner einen Scheck über 100.000 Euro für die Unterstützung von Kinderhilfsprojekten in Deutschland und der ganzen Welt überreichen. Auch Reiner Calmund ist dabei. Er begleitet die Läufer am Start und wird auch am Ziel vor Ort sein. Zu verfolgen ist das ganze auch über http://twitter.com/CellagonLauf und hier kann man eine Bildergalerie einsehen.
Sie schießen wie Pilze aus dem Boden, die unterschiedlichen Laufveranstaltungen für einen guten Zweck an den Schulen, gesponsert von Mama, Papa, Oma, Opa, Tante und Onkel. Keiner muss laufen und schon gar nicht eine vorgegebene Zeit oder Strecke, aber man erinnert es ja auch eigenen Schulzeiten… Gruppendynamik, mithalten oder sogar etwas beweisen wollen. Je länger oder je mehr Runden desto besser. Ehrlich, manchmal geht es uns Erwachsenen ja auch nicht anders. Da habe ich über einen Laufbekannten gehört, dass an der Grundschule seines Kindes von Erst- und Zweitklässlern Läufe von 1 bis 1,5 Stunden “erwartet” wurden – von anderen Grundschulen wurde dem schnell widersprochen, da liefen Kinder in diesem Alter “nur” ca. 0,5 bis 1 Stunde.
Grund genug aber, uns unter Lauftreffleitern darüber auszutauschen und die Meinung vom Deutschen Leichtatlethikverband und dem Sportwissenschaftlichen Institut in Kiel einzuholen. Und da wurde bestätigt, was auch jeder gute Lauftreffbetreuer in seinen Gruppen beobachten kann, in denen Kinder zwischen 7 und 10 Jahren mitlaufen: Sie laufen ungern gleichmäßig, hüpfen, springen, rennen zwischendurch vor und zurück. . Kinder sind mehr die Sprinter – wie junge Hunde eben: schnüffeln und rennen, kurze Pause und Aktion, dafür aber quasi immer. Man kann und sollte Kinder auch in jungen Jahren ruhig langsam an ein Ausdauertraining heranführen, denn Ausdauer zu lernen, schadet in keinem Bereich für das Leben. Aber bitte nicht übertreiben, denn Spiel, Spaß, gucken und hinterherrennen müssen ja auch sein. Wenn 1. und 2. Klasse der Grundschule 30 bis 45 Minuten ausdauernd laufen ist das richtig und gut, 3. und 4. Klasse können dann auf eine Stunde erweitern. Und danach kann man dann langsam steigern.
Wie leicht tritt man mal daneben und holt sich so eine schmerzhafte Verstauchung. Das muss noch nicht einmal beim Sport passieren, eine Unachtsamkeit genügt, eine Wurzel, eine unebene Stelle auf dem Gehweg, schon ist es passiert. Doch wie geht das am schnellsten wieder weg, was soll man dann machen? Chefarzt Karsten Dreinhöfer der Orthopädie an der Fachklinik Medical Park Humboldtsmühle in Berlin und Mitglied des Vorstands des Berufsverbands der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie sagt: “Sowohl kühlen aber dann auch bald wieder bewegen. Leicht kann man sich die PECH-Regel merken: Pause – Eis bzw. Kühlung – Compression – Hochlagern”. Also: Sofort mit dem Sport/der Bewegung aufhören, kühlen (am besten mit kaltem Wasser), eventuell einen Kompressionsverband anlegen und den Fuß hochlagern. Doch sowie diese Phase abgeklungen ist, sollte das Gelenk wieder bewegt werden. Dazu eignen sich moderate Gleichgewichts- und Koordinationsübungen, um das Zusammenspiel der Muskeln zu verbessern, die für die Stabilität und Bewegung des Sprunggelenkes verantwortlich sind. Dies ist notwendig, um eine dauerhafte Instabilität des Gelenks zu verhindern. Und wenn dann alles in Ordnung ist, kann man langsam wieder mit dem Sport beginnen.
Die Kieler Nachrichten suchen die Sportlerin und den Sportler des Jahres 2009. Wenn Sie mitmachen, können Sie mit Glück auch noch einen von 30 Preisen im Wert von rund 5.000 Euro gewinnen.
Hier finden Sie die Kandidatinnen und Kandidaten und so gehts:
• Wählen Sie je drei Ihrer Favoriten für die Sportlerin und den Sportler aus den Auswahlfeldern aus.
• Wählen Sie auf den drei Plätzen unterschiedliche Namen
• Vergessen Sie Ihre Absender-Daten nicht.
• Einsendschluss ist der 18. November 2009. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
• Stimmen Sie nur einmal ab, sonst ist Ihre Wertung ungültig
Und hier geht`s zur Abstimmung.














