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Artikel-Schlagworte: „England“

Kurze Statusmeldung:

Hach, eben kam Herr rundumkiel nach Hause und begrüßte Frau gzi-notiert mit den Worten: Ich habe Dir etwas mitgebracht…

Was sieht gzi-notiert? Eine Tüte von Knutzen! Weil doch heute Hochzeit war bekommen Viki und Dani Gesellschaft im Teich von Kate und William. Ansonsten hat gzi-notiert überhaupt und gar nichts von der königlichen Hochzeit mitbekommen, was sie auch gar nicht weiter schlimm findet.
Aber sie freut sich gar sehr, dass sie einen so lieben ♥igen Herrn rundumkiel hat, der ihr ein so königlich-goldiges Geschenk an diesem wundervollen aber sehr windigen 29. April gemacht hat!

Aber da gzi-notiert schnell zum Lauftreff muss und die Fische sich langsam Schluck für Schkuck an das bedauerlicherweise noch sehr trübe Teichwasser gewöhnen mussten, reichte die Zeit leider nicht mehr für ein Starfoto…

Aus dem Bücherschrank ihrer Großmutter hat Frau gzi-kielnotiert einen wahren Schatz, den sie immer wieder gerne durchblättert und liest Diesen Beitrag weiterlesen »

klein Bier Torsten-Pirwitz_pixelio

Ein Pint Beer - Foto: Torsten Pirwitz/pixelio.de

In England gehört das Feierabendbier einfach dazu. Alle, die schon mal “auf der Insel” waren, haben die typische Pub-Kultur kennen- und sicher auch liebengelernt. Worüber manche beim Ballermann auf Mallorca nur noch mit dem  Kopf schütteln, nimmt jedoch jetzt auch  in England immer mehr Formen an.
Mittlerweile torkeln Nacht für Nacht junge Frauen völlig betruken durch britische Straßen, stützen sich gegenseitig, weil sie allein nicht mehr laufen können. Andere übergeben sich am nächstbesten Hauseingang oder liegen reglungslos auf dem Gehweg. Bilder wie diese gehen regelmäßig durch die Presse und zeigen: Für Britinnen ist Trinken bis zum Umfallen gerade zum Wochenende scheinbar ein Volkssport und unter Britinnen mehr als doppelt so häufig verbreitet, wie bei Frauen anderer Nationalität. Und die Frauen beginnen auch schon in jungen Jahren, wie eine kürzlich veröffentlichte Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigte: Jedes dritte Mädchen zwischen 13 und 15 Jahren war schon mindestens zweimal betrunken – in Deutschland war es nur jedes sechste. Gut ein Viertel der jungen Britinnen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren gab ein einer Umfrage zu, sich mindestens einmal pro Woche fast bis zur Bewusstlosigkeit zu betrinken.
Dies wird auf einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel zurückgeführt, der mittlerweile auch akzeptiert, dass Frauen betrunken sind. Und: Mädchen wollen durch das Trinken Gruppenzugehörigkeit schaffen, dies gelte auch bei älteren Frauen, die nach dem Job mit ihren Kollegen in den Pub gehen und auch dabei “ihren Mannstehen wollen”. Auch hätten vor 20 Jahren nocht nicht so viele Frauen eigenes Geld verdient um sich große Mengen Alkohol leisten zu können. Männer hätten hingegen immer schon viel getrunken. Schlimm ist auch, dass die Frauen sich durch den exzessiven Alkoholgenuss nicht nur gesundheitlich schädigen, sie werden auch gewaltbereiter. In den vergangenen zehn Jahren erhöhte sich dieZzahl der Gewaltaten unter Frauen um 81 Prozent. – Ich frage mich wirklich: Müssen wir Frauen wirklich auf jedem Gebiet die Gleichberechtigung so anstreben?

gzi

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