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Frau gzi-notiert hat grad gar keine Zeit zum Bloggen oder Muße für irgendetwas…
Am Montag machte sie das ehemalige (Arbeits)Zimmer sauber, das Herr rundumkiel so fein für ihren Herrn Vater am Wochenende gestrichen hat. Denn gerade rechtzeitig vor dem erneuten Schneetreiben wurden Montagabend die ersten väterlichen Möbel ins gzi-notierte zuhause getragen, damit dann das gzi-notierte Wohnzimmer ausgeräumt und ins väterliche Haus können, um hier dann weiter zu streichen. Natürlich gehören zum Saubermachen auch Fensterputzen, Fensterbänke von Farbsprenkeln befreien usw… das kostete Zeit.
Um 16:30 Uhr kamen die Helfer für die superschweren Teppiche des Herrn Vater und für den Möbeltransport, was haben wir geackert…. Doch zuvor klingelte es an der Tür und vor gzi-notiert standen zwei Männer Diesen Beitrag weiterlesen »
Frau gzi-notiert ist momentan nicht ganz so zufrieden mit sich. Ihr Blutdruck ist im Keller oder noch tiefer, denn im Keller war er schon immer. Müde, lust- bzw. antriebslos und immer im Kampf mit dem inneren Schweinehund. Das muss nicht sein und das kennt sie eigentlich gar nicht von sich.
Als dann ständiger Schwindel und Kopfschmerz dazu kamen, war es mal wieder Zeit für einen Check up beim Arzt. Das Ergebnis Diesen Beitrag weiterlesen »
Woran denkt ein Mann? Na klar, an Sex… Immerhin 13 Mal pro Tag denken Männer durchschnittlich an Sex, Frauen hingegen nur rund 5 Mal pro Tag.
Wahrscheinlich haben Frauen gar nicht so viel Zeit, an die schönste Nebensache der Welt zu denken, vermutet flugs Frau gzi-kielnotiert, denn viele Frauen sind mit Haushalt, Kindern und Beruf dreifach belastet, wobei für die meisten der Göttermänner die Freizeit anfängt, wenn er abends nach der Arbeit nach Hause kommt. Immerhin haben Männer aber durchschnittlich zwei Mal pro die Woche Sex und das scheint gut für sie zu sein. Eine Langzeitstudie über 16 Jahre zeigte, dass Männer, die eben diese durchschnittlichen zwei Mal wöchentlich Verkehr haben, ein um nahezu 50 Prozent geringeres Herzinfarktrisiko aufweisen als Geschlechtsgenossen, die nur ein Mal pro Monat Sex haben. Heißt also: Wenn’s mit dem Sex nicht zweimal die Woche klappt, ist auch das Herz gefährdet – zumindest bei den Männern – und da möchte ja keine Frau Schuld dran haben .
Dass Sex gesund ist, haben Forscher auch früher schon propagiert. So empfahl der britische Gesundheitsdienst National Health Service (NHS) bereits 2007 den Briten ein Fitnessprogramm der besonderen Art: Sie sollten am besten täglich Sex haben, um Herzinfarkten vorzubeugen, wie der Sender BBC damals mitteilte. “Sexercise” wirke präventiv gegen Herzerkrankungen sowie Krebs und verlängere das Leben, so der NHS. Wie auch beim Joggen werden beim Orgasmus Endorphine freigesetzt, die Immunsystem stimmulieren und Sorgenfalten nicht noch tiefer werden ließen. “Sex aktiviert jede Muskelgruppe, lässt Herz und Lungen hart arbeiten und verbrennt etwa 300 Kalorien pro Stunde”, hieß es wörtlich und sei viel lustvoller als beispielsweise zu joggen oder sich täglich Sit-ups abzuringen. “Die vermehrte Produktion von Östrogen und Testosteron hält Ihre Knochen sowie Muskeln gesund und Sie fühlen sich fabelhaft – innerlich wie äußerlich.”
Bei Frauen ist das alles aber keineswegs nachgewiesen: Untersucht wurden in einer Studie der Women’s Health Initiative 90 000 sexuell aktive Frauen im Alter von 50 bis 79 Jahren und es ergab sich kein Zusammenhang zwischen den Ereignissen eines Herzinfarkts, Schlaganfalls und dem Sexualleben. Nur die Rate einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (paVk) lag bei sexuell unerfüllten Frauen um 1,4 höher als bei denen, die zufrieden waren (wobei für gzi-kielnotiert zu klären bliebe, was denn “zufrieden” heißt)
Tatsache ist auch, dass nach einem Herzinfarkt Sex nicht tabu sein sollte. Gleichwohl nimmt die sexuelle Tätigkeit vor allem bei Frauen aber auch bei Männern nach einem Infarkt erheblich ab aus Angst, der erhöhten Herzbelastung beim Sex nicht gewachsen zu sein. Wichtig wäre, das Thema schon während der kardialen Rehabilitation anzusprechen und Empfehlungen zur Belastbarkeit im Rahmen der Trainingstherapie zu geben. Sex ist für stabile Herzpatienten ungefährlich und körperlich nicht belastender als ein Training.









