Artikel-Schlagworte: „Kirche“
Frau gzi-notiert hat natürlich mit ihrem Besuch aus der Bundeshauptstadt auch einen Rundgang durch das gzi-notierte Dörfchen gemacht. Gott sei Dank spielte das Wetter mit, denn heute goss es wie aus Eimern… Dabei kamen sie auch an der Stelle für Janas Fotoprojekt vorbei und gzi-notiert hat schnell die Gunst der Stunde ergriffen und ihr monatliches Foto gemacht. Mittlerweile ist auch schon der erste Diesen Beitrag weiterlesen »
Frau gzi-notiert findet Zeit und Uhren faszinierend. Wie oft gehen die Uhren ganz anders, als das eigene Zeitgefühl
Gleichwohl – oder deshalb? – mag gzi-notiert Uhren – natürlich vor allem schöne (was subjektiv ist) und/oder typische Uhren. Aus diesem Grund macht sie mit beim Fotoprojekt 24 Wochen 24 Uhren von Frau Waldspecht. Da wurden schon wirklich tolle Uhren gezeigt!
gzi-notiert präsentiert heute die heimatliche Kirchturmuhr. Früher hat sie direkt daneben gewohnt. Das Geläut hat sie nie gestört, auch nicht, wenn morgens um 7 Uhr der Arbeitstag, um 12 Uhr die Mittagspause und um 18 Uhr der Feierabend “eingeläutet” oder sonntags um 9 Uhr an den Gottesdienst um 10 Uhr erinnert wird.
Die gettorfer Kirche und ihr Turm sind auch Wahrzeichen unseres Örtchens.
Dass er schief ist, hat auch seine Bewandtnis: Denn der Teufel wollte die Kirche mit einem Findling zerstören, traf aber (natürlich!
) nicht, sondern warf knapp daneben. Durch den starken Luftzug wurde der Turm schief – und damit sich die Bürger immer daran erinnern, dass es sich nicht lohnt, mit dem Teufel einzulassen. Der Findling ist übrigens in Großkönigsförde zu sehen. Auf dem Platz vor der Fußgängerzone in der Nähe der Kirche gibt es einen Teufel mit einem Findling und einer Tafel, auf der die Geschichte (auf Platt) erzählt ist. gzi-notiert zeigte Herrn rundumkiel das, als er mal in seinem Blog etwas typisch heimatliches bloggen sollte. Und da er ja noch nicht sooo lange Bürger es gzi-notierten Dörfchens ist, musste sie ihm natürlich helfen….
Alle gzi-notierten Uhrenfotos sind auf der Projektseite in groß zu sehen und die TeilnehmerInnen des Projekts findet Ihr in der Sidebar von Frau Waldspecht!
Frau gzi-notiert wollte unbedingt wieder bei Janas Projekt zwölf2011 mitmachen. Nun gibt es ja neue Regeln, das Foto muss in einer bestimmten Größe geschickt werden und leider hat gzi-notiert es auch nicht mehr rechtzeitig durch die ganzen Räumarbeiten geschafft, sich mit der Testversion von Photoshop Elements 9 auseinander zu setzen. Herr rundumkiel ist auch nicht im Hause und gzi-notiert ist ab heute Nachmittag bis Sonntag Nachmittag bis spätabends mit einem Seminar beschäftigt. Aber gestern schien die Sonne und sie konnte immerhin endlich ihr Foto machen! Es zeigt die Diesen Beitrag weiterlesen »
Vorab an alle Interessierte, die in Kiel geklaute Terrierhündin Maja ist wieder da! Infos Danke für den Hinweis, liebe Anne!!!
Und nun zum Freitags-Füller:
1. Röhre in Stiefeln Diesen Beitrag weiterlesen »
Mit diesem wunderbaren Gedicht von Manfred Hausmann wünsche ich allen meinen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest – heute ist Heilig Abend!
Möge das Wunder dieser Nacht Euch erreichen und Euch ganz viel Kraft, Frieden und Trost für das kommened Jahr geben.
Herzlichst Eure gzi-kielnotiert
TROST
Kirche in Fort William Foto: Rolf Handke/pixelio.de
Ich kühle dein Gesicht mit leisem Hauch,
ich hülle dich in meinem Frieden auch,
ich fange mit der Orgel an zu singen…
nicht weinen, wo die beiden Kerzen sind,
komm, setz dich hin, du liebes Menschenkind!
Ob Glück, ob Unglück, alles trägt sich schwer.
Du bist geborgen hier, was willst du mehr?
In den Gewölben summt’s, die Kerzenflammen
wehn flatternd auseinander, dann zusammen.
Vom Orgelbraus die Engel sehn dir zu
und lullen dich mit Flötenspiel zur Ruh.
Ich möchte eine alte Kirche sein,
voll Stille, Dämmerung und Kerzenschein.
Wenn du dann diese trüben Stunden hast,
gehst du zu mir mit deiner Last.
Manfred Hausman

Als Beispiel einer Kirche hier die Paulskirche in Frankfurt
Wenn der Gläubige beginnt, das Weihwasser zu meiden, so zeigt das: Die Angst vor der Schweinegrippe ist auch in den Kirchen angekommen und Gottvertrauen allein hilft nicht unbedingt weiter, um dieser Angst zu begegnen. So gibt es seit letzter Woche erstmals allgemeine Handlungsempfehlungen der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn für den Infektionsschutz in Gottesdiensten. Dennoch herrscht Verunsicherung: Abendmahl, Weihwasser, Mundkommunion, Friedensgruß – wie gefährlich sind diese Riten in Zeiten der Schweinegrippe? In den meisten Gemeinden einigte man sich schnell auf das Abendmahl “Intinctio”: Dabei wird nicht mehr wie üblich aus einem gemeinsamen Kelch getrunken, sondern die Abendmahlsoblate wird nur in den Kelch eingetaucht. Die “Intinctio” ist unbedenklicher als das traditionelle Abendmahl, bestätigt eine Sprecherin des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums. Für viele aber ebenso wichtig: “Theologisch gesehen ist auch das Abendmahl ‘Intinctio’ ein vollwertiges Abendmahl”, versichert ein Pfarrer. Auch die katholische Kirche passt sich dem Infektionsrisiko an: “Es ist nicht zwingend notwendig, sich beim Friedensgruß die Hand zu reichen, ein freundliches Nicken kann ebenfalls ein Zeichen des Friedens sein”. Eine bistumsübergreifende Regelung gibt es aber nicht. Meistens richtet man sich nach den Handlungsempfehlungen der Bischofskonferenz.
Diese empfiehlt als Grundverhaltensregel: “Wer an der Grippe erkrankt ist oder bei wem der Verdacht auf Erkrankung besteht, soll auf die Teilnahme an Gottesdiensten verzichten. Auch eine Zurückhaltung bei der Nutzung des Weihwasserbeckens in den Kirchen” sei geboten. “Das bedeutet aber nicht, dass die Weihwasserbecken jetzt trockengelegt werden sondern nur, dass Ängstliche es besser nicht benutzen”, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bischofskonferenz.















