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Artikel-Schlagworte: „Voliere“

Nach so viel Freiflug für drei ein bisschen arg eng: das Notquartier

Frau gzi-notiert hat jetzt drei gefiederte Gäste im Haus. Und weil diese sehr durcheinander und schreckhaft sind ob des Erlebten, sind sie in einem kleinen Arbeitszimmer untergebracht, wo sich eigentlich keiner aufhält. Herr Hund Anton hat dort zwar einn versteckten Lieblingsplatz, aber da er ohnehin eifersüchtig auf die neuen tierischen Mitbewohner ist, muss er auf den nun ein paar Tage verzichten.

Bislang ist das Vogelhaus gesäubert und gründlich untersucht worden. Leider ohne nennenswerte Erkenntnisse: Es ist Diesen Beitrag weiterlesen »

Frau gzi-notiert ist im Volierebaustress, daher heute nur ein kurzer, aber stolzer und glücklicher Post. Gestern gab es erstmals acht Diesen Beitrag weiterlesen »

Frau gzi-notiert ist begeistert – es wird richtig schön! Das Gerüst für die Voliere ist bereits hinter dem Teich wieder aufgebaut. Es hat (natürlich) eine etwas andere Form annehmen müssen, von einem acht-Eck in ein Rechteck, dafür wurde das Dach auch gleich unempfindlicher gegen Schneelasten gemacht mit engeren Streben. Sicher ist sicher, obgleich es  jetzt, wo es im gzi-notierten Haushalt eine Diesen Beitrag weiterlesen »

noch auf der Nestkante

Frau gzi-notiert freut sich – die ersten zwei Jungvögel sind vom Nest! Eines ist noch unschlüssig, ob’s das Rausgeflatter wagen soll, denn ein Zurück gibt’s ja erst mal nicht mehr… Auch sind alle Bäume soweit die Nester es zuließen gekürzt, ganz herausgenommen oder vorsichtig beschnitten. Eine Henne sitzt noch auf dem Nest und in einem Nest sind noch ganz kleine Junge.

Kalk für das neue Vogelhaus hat gzi-notiert gestern gekauft. Am Wochenende wird der auf die Wände gebracht und Diesen Beitrag weiterlesen »

Hilfe für die Kanarien und Mitbringsel für Herr Hund Anton

Frau gzi-notiert ist sehr traurig – hat sie doch wieder zwei tote Kanarienvögel entdeckt. Das ist besonders schlimm, weil sie bereits brüten und auch gzi-notiert auch schon das Piepen einiger Jungvögel hört.

Nun war sie wieder beim Tierarzt und hat alles hin- und herbesprochen. Es ist schwer, die Vögel zu fangen in der unwegsamen Voliere mit den großen Bäumen. Ein neues Vogelhaus ist zwar schon (fast) fertig aber die Freiflugvoliere an neuer Stelle sollte eigentlich erst im Herbst nach der Brutzeit gebaut werden. Doch selbst wenn man sagt, besser sei es, die Vögel hätten Diesen Beitrag weiterlesen »

Baden bringt so viel Spaß!

Damit Frau gzi-notiert nicht wie im März auf den letzten Drücker ist, kommt heute schon Ihr Beitrag für das Foto-Projekt Tierische Nähe von Angie. Wir haben ja eine große Voliere, die allerdings eine offene Voliere ist, d.h. die Wände aber auch das Dach sind aus Drahtgeflecht. Bislang ging immer alles gut, die Voliere steht schon bestimmt seit 35 Jahren (opder länger) und die Vögel fühlten sich bei der gzi-notierten Frau Großmutter und später unter der Pflege von gzi-notiert immer putzmunter und hatten ihren Spaß. Da gzi-notiert ja auch mal länger nicht anwesend war (zu Studien- und Arbeitszeiten in anderen Städten) kann sie sich nicht erinnern, ob es jemals schon so einen Fall gab: Jedenfalls hat gzi-notiert leider vor Ostern die traurige Bestätigung durch den Tierarzt ihres Vertrauens bekommen, dass sie Diesen Beitrag weiterlesen »

Bei Herrn Schonzeit habe ich einen interessanten Blick durch’s Wohnzimmerfenster werfen dürfen auf die Kieler Landeszentralbank, den Hauptbahnhof und den Schornstein der  Color Fantasy. Das regte mich bei strahlendem Sonnenschein und blauen Himmel an, meinen Blick vom PC-Bildschirm zu lösen und einen Blick nach draußen zu werfen. Und was sah ich? Aus dem Arbeitszimmer war das Gesehene eher unspektakulär:  Zwei parkende Autos auf der anderen Straßenseite, Nachbarhäuser…

klein Arbeitszimmer

Blick aus dem Arbeitszimmerfenster

klein Wohnzimmerfenster

Blick aus dem Wohnzimmer auf Voliere mit Kanarien und Feigenbaum

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klein Esszimmerfenster

Aus dem Esszimmer sieht man die wunderschönen drei alten Akazienbäume

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Ein schlechtes Gewissen bekam ich jedoch, als ich aus dem Wohnzimerfenster schaute: Da saßen viele, viele Kanarienvögel auf der Stange in der Voliere und hatten Hunger, ganz viel Hunger. Immerhin hat der Feigenbaum untenrum schon einen dicken Laubschutz für den Winter. Flugs habe ich den Eimer mit dem Kanarienvogelfutter geholt und bin nach draußen geeilt, zum Füttern. Der Weg führt mich durch’s Esszimmer und da geht mir immer das Herz auf, wenn ich rausschaue auf die drei riesigen alten Akazienbäume, die sich jetzt bizarr und scharf ohne Laub vor dem wolkenlosen, hellen Himmel abheben. Schön ist’s – und vor allem bei solchem tollen Wetter.

gzi

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