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Artikel-Schlagworte: „Weihnachten“

Das Beweisfoto: Er steht wirklich im Regal

Er ist da. Tatsächlich.  Angekommen – endlich. Nachdem gzi-notiert einen Hilfeaufruf startete auf der Suche nach Sternanis für ein Pflaumenrezept, weil sie einfach nicht fündig wurde, ist er nun tatsächlich auch im gzi-notierten Örtchen angekommen und gesichtet worden.

Wie man gzi-notiert damals versicherte, wird der Sternanis hier Diesen Beitrag weiterlesen »

So viele Karten und Goodies kamen wieder aus Bloghausen für gzi-notiert

Frau gzi-notiert hat wirklich ganz viel Glück. Sie hat so viel liebe Post aus Bloghausen bekommen. Über den ersten Schwung Weihnachtspost hatte sie ja schon berichtet. Gestern nun kam weitere Post, nämlich Diesen Beitrag weiterlesen »

Der gzi-notierte Weihnachtsbaum 2010, 3,25m hoch und gut 2,00m breit

Es ist so weit… Frau gzi-notiert atmet tief durch… eine dreiviertel Stunde bleibt noch, all Ihren LeserInnen von ganzem Herzen ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Festtage zu wünschen.Die Lieblings-Weihnachts-CD läuft und so langsam verringert sich der Pulsschlag…

Gestern und heute gegen 7 Uhr wurden an drei Verteiler noch digitale Weihnachtswünsche verschickt, der Weihnachtsbaum wurde gestern Abend geschmückt, die Geschenke sind eingepackt, es wurde noch einmal gesaugt, der Herr Vater hat heute morgen die Kerzenhalter mit den 100% Bienenwachskerzen bestückt, 18 an der Zahl zieren den Baum, bei Freunden wurden heute Mittag die Päckchen abgegeben und auf ein Frohes Fest angestoßen. Der Kaffeetisch und auch der Abendbrottisch (es gibt Fondue, morgen Abend Karpfen blau) sind gedeckt, das Zimmer für das Mit-Kind ist gerichtet… der Feuerlöscher wurde aus dem Keller geholt (und ja, er wird jedes Jar gewartet), ein dreivierte Stunde bleibt noch bis zum Kaffee. Um 18 Uhr geht’s zum Gottestdienst und spätestens bei dem Abschlußlied “Oh, Du fröhliche”, das die Gemeinde im Stehen singt, kommen die Weihnachtsstimmung und die Rührungstränen. Hat gzi-notiert schon mal die Annekdote verraten, dass Ihre Frau Mutter als Kind immer “oh Du fröhliche knabenbringende Weihnachszeit” sang :) … passt ja auch Diesen Beitrag weiterlesen »

Frau gzi-notiert ist mit ihrer Zeitplanung vollkommen durcheinander geraten. Zu viel Unvorhergesehenes ist in den letzten Tagen geschehen… und auch  die Teilnahme am Silvesterlauf mit dem Lauf-Treff und die passenden Kostüme  mussten nebenbei noch organisiert werden… Nun steht der Weihnachtsbaum und wartet darauf, heute Abend geschmückt zu werden, aber nicht eine Weihnachtskarte ist bislang geschrieben – dafür eine Mail vorbereitet, die letzten Adressen müssen noch recheriert werden… im nächsten Jahr wird gzi-notiert (noch) besser organisiert das Jahr (bis ganz zum Schluss) planen.

An dieser Stelle aber schon mal allerherzlichsten Dank an alle, die gzi-notiert per Mail oder Karte (Wortperlen, Hopsassa, Teufel, Janasworld, Fanta5) geschrieben haben. Ich habe mich über alles ganz doll gefreut und bin wirklich überwältigt, was in Bloghausen so alles möglich ist!

Denn einige Bloghausen-Bewohner haben wohl unter Federführung der Herrscherin  des Synchronuniversums eine unglaubliche Aktion vollbracht, so dass es eine Prinzessin Glück gibt, die ihr Glück gar nicht glauben und in Worte fassen kann.

Sie ist ganz ge- und berührt, dass so viele liebe Menschen Diesen Beitrag weiterlesen »

Leider war kein "Vielliebchen" dabei... :(

Frau gzi-notiert erinnert sich gerne an die Adventszeit in ihrer Kindheit. Da wurden abends oft Nüsse und Mandeln geknackt. Sie sind ja auch sehr gesund und gehören in die Advents- und Weihnachtsszeit wie Tannenzweige, Adventskalender, Äpfel, Zimt-, Nelken- und Orangenduft, wie Engel und Musik.

Ganz besonders liebte gzi-notiert dabei allerdings die Haselnuss und den Mandelkern und das nicht nur, weil sie süßer und milder sind als die bittere Walnuss. gzi-notiert liebte die Haselnuss und den Mandelkern, weil beim Knacken oft mehr als ein Nuss oder Mandelkern hervorkam und das nennt man Diesen Beitrag weiterlesen »

Vorab an alle Interessierte, die in Kiel geklaute Terrierhündin Maja ist wieder da! Infos Danke für den Hinweis, liebe Anne!!!

Und nun zum Freitags-Füller:

1.  Röhre in Stiefeln Diesen Beitrag weiterlesen »

1.  Im Allgemeinen Diesen Beitrag weiterlesen »

Foto gzi-kielnotiertWährend der Weihnachtstage und zwischen den Jahren ist meist ein Zeit und Gelegenheit, das Jahr Revue passieren zu lassen, ein wenig nachzudenken über das Erreichte und Erlebte, sich neue Ziele zu setzen und dabei vielleicht auch selbstkritisch zu hinterfragen: Was habe ich mit meiner Zeit gemacht, habe ich sie gut eingesetzt, habe ich den richtigen Blickwinkel gehabt und habe ich meine Zeit und meine Vorhaben selbst geplant oder wurde ich fremdbestimmt? Und da Weihnachten auch Märchenzeit ist, habe ich dazu passend ein  Zitat aus Alice im Wunderland gefunden:

Die Weiße Königin sagt in Alice im Wunderland: “In der Regel gibt es nie Marmelade, und gestern gab es welche, bloß heute gibt es nie Marmelade.”

Die meisten von uns sind so – sie ärgern sich über die Marmelade von gestern oder machen sich wegen der von morgen Sorgen, statt sie heute dick auf’s Brot zu streichen und zu genießen. Ich ertappe mich selbst auch oft dabei, im Gestern oder Morgen zu verweilen, statt mich intensiv und bewusst um das Heute, das Jetzt zu kümmern. Aber nur wenn ich das Heute wahrnehme, kann ich das Morgen, meine Zukunft, gestalten. Fangen wir doch damit an, jetzt zu leben, damit es uns auch morgen gut geht.

Ich wünsche allen weiterhin schöne Weihnachtstage!

Mit diesem wunderbaren Gedicht von Manfred Hausmann wünsche ich allen meinen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest – heute ist Heilig Abend!
Möge das Wunder dieser Nacht Euch erreichen und Euch ganz viel Kraft, Frieden und Trost für das kommened Jahr geben.
Herzlichst Eure gzi-kielnotiert

TROST

1-Kirche in Fort William_by_Rolf-Handke_pixelio

Kirche in Fort William Foto: Rolf Handke/pixelio.de

Ich kühle dein Gesicht mit leisem Hauch,
ich hülle dich in meinem Frieden auch,
ich fange mit der Orgel an zu singen…
nicht weinen, wo die beiden Kerzen sind,
komm, setz dich hin, du liebes Menschenkind!

Ob Glück, ob Unglück, alles trägt sich schwer.
Du bist geborgen hier, was willst du mehr?
In den Gewölben summt’s, die Kerzenflammen
wehn flatternd auseinander, dann zusammen.
Vom Orgelbraus die Engel sehn dir zu
und lullen dich mit Flötenspiel zur Ruh.

Ich möchte eine alte Kirche sein,
voll Stille, Dämmerung und Kerzenschein.
Wenn du dann diese trüben Stunden hast,
gehst du zu mir mit deiner Last.

Manfred Hausman

Ist es denn zu glauben? Während in diesem Jahr so viele Kinder wie nie zuvor an das Christkind schreiben, will jeder fünfte Erwachsene am liebsten Weihnachten abschaffen…
Das ist ja eine schöne Bescherung, meint gzi-kielnotiert und ist nur froh, dass die meisten Kinder davon gar nichts wissen… und das ist auch gut so. Denn Weihnachten kann man ja gar nicht abschaffen, sondern höchstens den (oftmals selbstgemachten) Stress, die Geschenkeflut und den Besuchsmarathon. Und dagegen wäre ja auch gar nichts einzuwenden, wenn wieder mehr Besinnlichkeit und Zeit füreinander die Weihnachtstage bestimmten, statt – entschuldigen Sie den saloppen Ausdruck – Fressorgien, Dauerbeschallung, Reizüberflutung durch Geschenkeberge, bei denen man gar nicht weiß, wo man mit Auspacken und Hingucken anfangen soll…
WeihnachtsmarktViele Menschen fürchten sich vor Weihnachten, weil sie sich unter Druck gesetzt fühlen und vor Streit fürchten, das jedenfalls besagt eine repräsentative Umfrage der GFK Nürnberg. Eine andere Umfrage der Apotheken-Umschau geht sogar noch weiter: Glatt jeder Fünfte (18,6 Prozent) in Deutschland möchte Weihnachten ganz abschaffen. Jeder Vierte (24,6 Prozent) gibt danach an, die Feiertage setzten ihn massiv unter Druck, da man sich um so viele Dinge kümmern müsse. Bei den Frauen sind dies sogar 29,8 Prozent (Männer: 19,2). Fast ebenso viele (22,8 Prozent) empfinden das Fest als äußerst stressig. Und jeder Sechste (17 Prozent) gibt zu, dass am Weihnachtsfest zu Hause meist dicke Luft herrscht.
GZi-kielnotiert ist erstaunt, denn vollkommen unbeachtet bleiben anscheinend in diesen Studien die Menschen, die sich vor Weihnachten aus genau gegenteiligen Gründen fürchten: In Vergessenheit geratene alte Menschen, “nervige” Verwandte oder einsame Menschen, die niemanden mehr haben, der mit ihnen zusammen sein möchte und der mit ihnen redet. Oder trauernde Menschen, die gerade einen Menschen verloren haben, der ihnen nahe stand. Für die hat gzi-kielnotiert ohnehin vollstes Verständnis, wenn sie den Weihnachtsrummel  ablehnen.
Kinder haben Gott sei Dank aber noch den Glauben an Weihnachten und das Christkind bewahrt. Das Weihnachtspostamt in Engelskirchen bei Köln erwartet in diesem Jahr einen Rekord an Briefen an das Christkind. Mehr als 85.000 Kinder aus 55 Ländern haben bereits geschrieben. Da das himmlische Postamt noch eine wahre Flut weiterer Briefe bis Weihnachten erwarten, suchen sie jetzt ehrenamtliche Antwortschreiber, da die Mitarbeiter das nicht mehr alleine schaffen, sagte die Leiterin der Poststelle, Rosemarie Schotte. In den Zitaten aus der Wunschliste erkennt gzi-kielnotiert keinen großen Unterschied zu früher: Mädchen wünschen sich “alles was rosa ist und glitzert” während Jungen anscheinend praktischer veranlagt sind und sich beispielsweise wünschen: “einen elektrischen Kran, der mein Zimmer aufräumt” oder “immer drei Wünsche frei”.
gzi-kielnotiert wünscht sich jedenfalls vom Christkind, dass die Menschen ein wenig zur Ruhe und zur Besinnung kommen und dann die Feiertage ohne Stress, Streit und übergroßer Erwartungshaltung genießen können und dass zu all denjenigen, die sich vor Einsamkeit am Fest der Liebe fürchten, auch das Licht der Liebe, Wärme und Hoffnung durchdringt.

gzi

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