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Artikel-Schlagworte: „Weihnachtsmarkt“

Die neue Futterstation

… hat Frau gzi-notiert diese Futterstation gesehen und sofort beschlossen, dass die sich gar wundervoll noch neben dem Vogelhäuschen machen würde. Kaum war der Gedanke zu Ende gedacht, hatte sie auch schon das Portemonnaie gezückt und Herr rundumkiel bekam dann das Erstandene in die Hand gedrückt zwecks Weitertransport ;-)

Bislang war es allerdings so regnerisch und stürmisch, dass gzi-notiert noch keinen Vogel gesehen hat – weder an der Apfel-Knödel-Station noch im Häuschen bei den Sonnenblumenkernen ;-) Aber das wird sicher bald kommen und dann hofft sie auf viele Vögel, denn das emsige Hin- und Herfliegen, Picken und Flattern beochtet gzi-notiert zu und zu gerne!

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das Tamtam versteckt sich in den Rosen

Frau gzi-notiert hat gern Besuch, vor allem in der Advents- und Weihnachtszeit. So lud sie vor längerem das Zebra Tamtam vom blog-zuuka.com ein, nicht ahnend, dass es Komplikationen geben könnte. Aber zunächst wurde das Tamtam bei der Vorgängerin länger aufgehalten, dann reiste das Tamtam erst einmal zu einem männlichen Gastgeber und als es dann im gzi-notierten Örtchen ankam, tja, da lag gzi-notiert in der Klinik.

So gab Herr rundumkiel dem Herrn Vater den Reiseumschlag mit und am Donnerstag wurde das Tamtam dann in der Klinik befreit. Vor Schreck – mit so einem Ort hatte es ja nicht im Entferntesten gerechnet – versteckte es sich erst einmal im Rosenstrauß, den der Herr Vater auch mitgebracht hatte.

das Mittagessen mundete zumindest immer

Schnell fasste es aber Zutrauen zu gzi-notiert und beäugte gemeinsam mit ihr das zweite Mittagessen in der Klinik, dass schon wesentlich besser aussah und roch als das Früstück und Abendessen….

Guten Morgen!

Freitag weckte es gzi-notiertdann liebevoll mit einem Sprung vom Nachtisch auf die Bettdecke, um ein wenig zu kuscheln – um 6:20 h – gerade rechtzeitig, bevor ein Lernpfleger mit sehr kalten Händen und Manschette zum Blutdruck- und Pulsmessen kam. Von dem hat das Tamtam sich aber nicht anfassen lassen – auch von keiner Schwester oder Arzt, das war ihm alles viel zu suspekt…

Froh, sehr froh war das Tamtam, gemeinsam mit gzi-notiert, dass sie am Samstag dann die Klinik verlassen und nach Hause fahren konnten. Schließlich hatte es schon so viel vom Herr Hund Anton gehört und den Hühnern… Dort gefiel es ihm auch gar sehr. Es wurde geschmust, vor allem mit Herr Hund Anton, lecker gekocht und gelacht, wobei gzi-notiert immer sagte, es sollten keine Witze gemacht werden, sie könne schließlich mit den Löchern im Bauch nicht lachen und das sei sonst gemein.

Kuschelstunde mit Herr Hund Anton

Am Sonntag ging es dann zum Abschied noch auf einen Weihnachtsmarkt nach Augustenhof, einem Gut in der Nachbarschaft des gzi-notierten Örtchens.

Glühwein und Waffeln auf dem Weihnachtsmarkt - da gzi-notiert noch nicht so viel durfte, hat das Tamtam fleißig geholfen ;-)

Abends wurden Königsberger Klopse gekocht und Montag, ja morgen schon, tritt das Tamtam wieder die Heimreise zu zuuka an. Dort wird es schon sehrnsüchtig erwartet, entweder zum Keksebacken (was mit gzi-notiert nun leider ausfallen musste) oder um das Köfferchen für eine weitere Reise vor Weihnachten zu packen. Auf alle Fälle wünscht gzi-notiert dem Tamtam noch ganz viel Spaß in seinem aufregenden Zebraleben und zuuka alles Gute und viel Erfolg bei den wundervollen Kinder-Apps für Smart- bzw iPhones und iPads, die sie machen… ein Blick in die Produkte lohnt auf alle Fälle!

1.  Jetzt ist Dezember und Diesen Beitrag weiterlesen »

1.  Ich könnte mal wieder Diesen Beitrag weiterlesen »

1.  Im Allgemeinen Diesen Beitrag weiterlesen »

Gesteck im Esszimmer

wünscht Frau gzi-notiert allen Ihren Leserinnen und Lesern. Hier ist noch alle winterlich weiß draußen und bitterkalt… ein richtiger Adventauftakt :)

Sie hat gestern fleißig Diesen Beitrag weiterlesen »

Neulich gab es beim Fotoprojekt Zack die Linse das Thema “Was ist das”? Dies waren die Fotos von Frau gzi-notiert und heute möchte sie Euch die Auflösungsfotos zeigen :) .

Es war Diesen Beitrag weiterlesen »

1. Der Geruch von Diesen Beitrag weiterlesen »

Am Sonntag, 4. Advent waren Herr rundumkiel und ich mit meinem Vater noch ein letztes Mal auf einem Weihnachtsmarkt auf einem der umliegenden Güter – auf Augustenhof. Ein schöner letzter Weihnachtsmarktbesuch war’s und besonders anziehend fand ich den Feuerkorb auf dem Hof, der in wunderbaren Farben glühte und brannte. Auf jedem, aber wirklich jedem Weihnachtsmarkt hat man dies Jahr nun solche Damen gesehen… das fand ich doch ein bisschen eintönig ;-) aber der Bedarf scheint ja da zu sein.
Am Montag habe ich dann aus lauter “Zeitüberfluss” – nein, weil es Tradition hat und vor Weihnachten immer gemacht werden musste – noch schnell das Messing geputzt, wobei schnell bei Messingputzen ein relativer Begriff ist und abends habe ich einen total gefrusteten Herrn rundumkiel noch einmal nach Kiel begleitet, weil er tagsüber einfach nicht ans Ziel seiner Einkaufswünsche kam…
Fotos gzi-kielnotiert
Dienstag
startete ich dann den Großangriff auf die Weihnachtspost, mein Kartenmotiv hatte ich schon im Weihnachtscountdown gezeitgt. Abends haben wir zu einer strategisch günstigen Zeit den Großeinkauf für die Feiertage erledigt, nachdem vorher der Tannenbaum auf den Ständer kam.
Heute, am Mittwoch, nun statete ich am Nachmittag das große Weihnachtsbaumschmücken. Mein Prachtexemplar zeige ich allen Tannenbaumbegeisterten einmal vor und nach dem Schmücken. Mit Schnee ist der Baum hier zu bewundern.
Tannenbaum vor-nach1
Details am Tannenbaum1
Ach ja… die Musik… die Kassette /Tölzer Knabenchor, Schneewalzer) ist von 1979 und irgendwer hat sie mir mal netterweise auf CD überspielt – denn wer hat noch einen Kassettenrekorder und außerdem leiert sie… Ich habe sie übrigens nirgendwo komplett gefunden, auch nicht meine Lieblingslieder (Die Schlittschuhläufer, die sieben Zwerge, Happy unser Schneemann…) aber zwei Lieder daraus, die Petersburger Schlittenfahrt und weiße Weihnacht, was sehr besinnlich aber wunderschön ist…

Morgen am Heilig Abend welchseln wir uns traditionell ab mit Besuch Weihnachtssekttrinken und Geschenkeaustauschen von Freunden: Diesmal kommen sie zu uns: einmal um 10:30 Uhr und dann um 14:30 Uhr. Um 15:30 Uhr kommt die Tochter von Herrn rundumkiel und mein Vater zum Weihnachtskaffee mit Stollen, Keksen, Kaffee und Likör, um 18 Uhr geht es in die Kirche – da trifft amn dann ganz viele Bekannte und Freunde. Hinterher gibt es Raclette, da ist für jeden Geschmack etwas dabei und man kann alles ganz in Ruhe machen: vorher gemeinsam schnippeln und aufdecken, dann Essen und zwishendurch Geschenkeverteilen.
Am ersten Festtag kommt mein Vater leider nicht zum Frühstück, da er mittags eingeladen ist und wir abends Karpfen blau mit Meerettichsahne und Buttersoße essen, zum Nachtisch gibt es bei beiden Tagen in Variationen selbstangesetzten Rumtopf mit Eis und/oder Vanillepudding. Am zweiten Feiertag sind wir dann bei meinen Patenkindern… und abends gibt es von allem, was übrig geblieben ist und einen gemütlichen Sofa-Fernsehabend…
Nun wünsche ich allen wunderbare, besinnliche und schöne Weihnachten!

gzi

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