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	<title>gzi-notiert &#187; Würzburg</title>
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		<title>Babygebrüll mit Akzent</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 16:26:39 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_157" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-157 " title="klein-Baby Erich-Kasten_pixelio" src="http://kontexte.files.wordpress.com/2009/11/klein-baby-erich-kasten_pixelio.jpg?w=300" alt="klein-Baby Erich-Kasten_pixelio" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">brüllendes Baby © Erich Kasten/Pixelio</p></div>
<p>Das Geschrei von 60 Babys wurde untersucht und heraus kam: Babys bevorzugen für ihr Weinen und Gebrüll genau die Melodiemuster, die für ihre jeweiligen Muttersprachen typisch sind. Grund: Die Neugeborenen haben im Mutterleib die Sprache ihrer Eltern verinnerlicht und damit auch deren Betonungen. Herausgefunden hat das mit ihrem Team die Würzburger Wissenschaftlerin Mathleen Wermke, die Leiterin des Zentrums für frühsprachliche Entwicklung und Entwicklungsstörungen am Uniklinikum Würzburg ist. Deutsche Babys beginnen häufiger mit einem Maximum in ihrer Schreimelodie, die dann zum Ende hin abfällt, während französische Babys eher das Ende stärker betonen.</p>
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